Wohin gehen die guten Werbemittel?

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Es ist ganz erstaunlich, welche Werbemittel Sparkassen, Banken und andere Kreditinstitute in ihren Hinterzimmern lagern. Das Erstaunen wird noch größer, wenn man sich anschaut, was man als normaler Kunde als Werbemittel geschenkt bekommt! Der Unterschied ist nicht zu übersehen. Da fragt man sich doch, was man tun muss, um vom jährlichen Billigkalender verschont zu bleiben und stattdessen aus dem Hinterzimmer bedient zu werden.

Nicht etwa, dass ich eine Porzellantasse mit der Aufschrift des Kreditinstitutes als Werbemittel so prickelnd finde, aber die Sporttasche würde mir schon ganz gut gefallen. Ich würde auch an der kleinen Sammlung von hübschen Dosen Gefallen finden, die könnte ich nämlich für meine Küche ganz gut brauchen. Woher ich weiß, was es in den Hinterzimmern an Schätzen gibt? Das war ein Zufall, denn ich war dort mal privat als Begleitung eines Bankangestellten. Er musste am Wochenende nur schnell was holen und dabei führte uns unser Weg durch das besagte Hinterzimmer mit den Schätzen im Regal. Im Vorbeigehen habe ich auch eine Geldbörse gesehen, die mir ganz gut gefallen würde. Das Erstaunliche ist, dass die meisten Werbeartikel im Regal ohne Schriftzug der Bank waren. Sie wären damit also nicht einmal als Werbeartikel erkennbar, wenn man die Teile im Alltag benutzt. Meine Frage, wer solch schöne Werbeartikel denn bekommt, ist aber immer noch unbeantwortet. Muss man mit seinem Sparguthaben eine gewisse Schallgrenze durchbrechen oder muss man eher einen hohen Kredit laufen haben? Es heißt ja immer, die Banken machen mit den Leuten mehr Geschäft, die kein Geld haben. Dann müsste ich aber eigentlich alle tollen Werbeartikel auf einmal bekommen.

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