Winterrisse im Parkett

pinit fg en rect gray 20 Winterrisse im Parkett

Auch das Parkett kann, wenn es einer entsprechenden Witterung ausgesetzt ist, Risse bilden durch den Winter. Und zwar bedingt durch den Heizbetrieb. Allerdings muss der Nutzer von Parkett damit leben, dass es sich hier um einen ganz normalen Vorgang handelt. Der Werkstoff Holz lebt eben und arbeitet im Rahmen von Quellen und Schwinden. Einige Verbraucher reagieren allerdings recht verschreckt über diese Tatsache und rufen gleich den Händler an. Dieser wundert sich natürlich doch sehr über das Verhalten des Verbrauchers, weil einerseits natürlicher Werkstoff verwendet werden soll und andererseits man sich wundert, warum dieser natürliche Werkstoff arbeitet. Jedoch sind die Verbraucher meist nicht im Stande, den natürlichen Vorgang nachzuvollziehen. Schuld daran ist aber letztlich die Holzfeuchte, die bei einem Raumklima von 20 bis 22 °C ideal ausgeglichen werden kann. Beim Heizen jedoch entstehen im Raum teils sehr hohe Temperaturen, die dann bewirken, dass das Parkett in Bewegung gerät. Das heißt das Parkett ist auch auf ideale raumklimatische Verhältnisse angewiesen. Wenn das Raumklima gestört wird, dann kommt es eben auch zu Störungen bzw. Veränderungen der relativen Feucht und damit auch zur Rissbildung.

Optimal heizen

Wer aber die Räume nicht so stark aufheizt, der riskiert auch nicht, dass sein Parkett durch Risse oder Fugen unansehnlich wird. Und noch einen anderen Nebeneffekt hat das sparsame Heizen: Die Kosten können hierdurch effektiv gesenkt werden. Es kommt natürlich auch darauf an, welche Art von Parkett man wählt. Korkparkett, das es auch im Parkett Shop zu kaufen gibt, neigt nicht so schnell dazu, dass es sich verformt oder Risse bildet.

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