Tirol: Idealer Standort für Solaranlagen

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Auch wenn man es als Tourist auf den ersten Blick überhaupt nicht sieht: Auch Österreich ist dabei vermehrt Erneuerbare Energien zu nutzen. Im Gegensatz zu Deutschland setzt man in der Alpenrepublik jedoch vermehrt auf die Solarenergie. Die Voraussetzungen sind in Österreich dafür auch ideal. Außer langen und kalten Wintern mit reichlich Schneefall wartet auf die Touristen schließlich auch sehr viel Wärme und Sonne. Darüber hinaus ist die Globalstrahlung in Österreich wegen der geografischen Lage im Süden noch etwas höher, als im Süden von Deutschland. Werte von 900 bis 1300 kWh/m² und Jahr können in Österreich erreicht werden. Ein idealer Standort für Solaranlagen auf dem eigenen Hausdach findet sich auf den Privathäusern in Tirol. Hier spricht einiges für den Einsatz von Solaranlagen auf dem Dach von Privathäusern: Gesenkt werden kann natürlich der herkömmliche Bedarf an fossilen Brennstoffen für die Heizung und fürs Warmwasser, was schließlich zu einer niedrigen Nebenkostenabrechnung im Bereich der Heizkosten führt. Wer seinen eigenen Strom auf dem Dach erzeugt, der senkt zudem auch die Stromrechnung. Diese verfügen auch über keine umweltschädigende Abgase, welche zum Beispiel beim Verheizen fossiler Brennstoffe entstehen. Und dies führt allgemein zu einer Verringerung des Treibhauseffekts.

Hohe Energieeffizienz

Auch Engpässe (wie bei fossilen Brennstoffen) entstehen auf diese Weise nicht. Denn die Sonne scheint praktisch jeden Tag. Diese noch länger ungenutzt zu lassen, wäre unklug. Damit es nicht an der Finanzierung einer Solaranlage scheitert, stellt das Bundesland Tirol für seine Bürger eine Wohnbauförderung Tirol zur Verfügung. Diese richtet sich auch an Familien, die mehrere Kinder haben. Von einer Diskriminierung bei der Förderung ist in dieser Hinsicht also keine Rede.

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