Light-Contact Boxing – die leichte Variante des Boxsports

Haben Sie Lust auf ein schweißtreibendes Training ohne harte Boxschläge? Dann versuchen Sie es mal mit Light-Contact Boxing. Glauben Sie jetzt bloß nicht, das dies die Sparvariante des Boxen ist.
Wie beim Boxen geht es beim Light-Contact Boxing um Schnelligkeit, Technik, Kampfgeist, Kraft, taktisches Denken und Kondition. Beim Light-Contact Boxing ist fast alles wie beim richtigen Boxen, genau, fast alles. Denn hier fehlen die aggressiven, harten Boxschläge. Die Light Variante verbietet harte Schläge. Diese können sogar zu Punktabzug im Wettkampf oder zur Disqualifikation führen.

Light-Contact Boxing ist vor allem für Kinder und Jugendliche der ideale Sport. Doch auch Frauen können die leichte Boxvariante ausüben. Leichtkontaktboxen ist für alle, die Spaß am sportlichen Zweikampf haben und Ihren Körper fit und gesund erhalten möchten. Als Eltern sehen Sie Ihre Kinder nicht gern beim Olympischen Boxen aus Angst vor gesundheitlichen Schäden. Der zweifelhafte Ruf des Boxsports verhindert die Verbreitung des Sports. Mit der Leichtvariante können Kinder und Jugendliche sich dem Boxsport näher.

Light-Contact Boxing ist bisher in Deutschland noch eher unbekannt. In Frankreich ist der Sport ein Teil des Schulunterrichtes und der Sozialarbeit. Neben einer umfangreichen Fitness, einer hohen Reaktionsfähigkeit und einer guten Beweglichkeit erlernen die Kinder und Jugendlichen Selbstvertrauen und die Kontrolle der eigenen Emotionen. Sanft und dennoch anspruchsvoll fördert Leichtkontaktboxen die Persönlichkeitsbildung. Die neue Variante des Boxen lässt Kinder und Jugendlichen an der sportlichen Herausforderung wachsen.

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Bequem in den eigenen vier Wänden trainieren

Wer nimmt sich nicht wenigstens ein mal im Jahr vor, endlich den Gang ins Fitnessstudio zu wagen. Meist bleibt es bei den guten Vorsätzen oder der teure Vertrag wird nach wenigen Woche nur noch gezahlt, ohne selber anwesend zu sein. Man würde doch trainieren, wenn man nicht ständig so beschäftigt wäre und der Weg zum Fitnessstudio etwas kürzer wäre. Dabei muss der Weg ins Studio gar nicht unbedingt sein. Mit einem Speedbike trainiert es sich auch in den eigenen vier Wänden ganz hervorragend.

Home Trainer liegen im Trend. Aus dem sonst so bequemen Stubenhocker wird mit den Speedbikes schnell ein fitter Sportler. Und der Hometrainer hat einige Vorteile zu bieten. Mit den schwungvollen Rädern kann man sich den teuren Vertrag im Fitnessstudio sparen. Selbst etwas molligere Menschen kommen endlich zum Trainieren. Wer seine Extrapfunde nicht neben gut trainierten Sportlern verlieren möchte, findet in einem Speedbike ein ideales Trainingsgerät. Die Heimsportler sind auf dem Vormarsch und mit einem Hometrainer hat man den Grundstein für ein eigenes kleines Studio gelegt.

Natürlich sollten Hometrainer bestimmte Qualitätsmerkmale aufweisen. Billige Speedbikes sind nicht nur unbequem und lassen schnell die Lust auf das tägliche Training vergehen, sondern bieten auch nicht genügend Sicherheit und Trainingseffekt. Speedbikes sind heute moderne Trainingsgeräte. Stabile Stahlrahmen und ergonomisch geformte Sättel sind die die Grundlage eines guten Speedbikes. Sattel und Lenker sind bei einem guten Home Trainer in der Höhe verstellbar. Auch die Widerstandskraft sollte regelbar sein, so dass sich der Hometrainer dem Trainingsstand anpasst.

Das Speedbike ist vor allem für Übergewichtige ein ideales Trainingsgerät. Die Knie und Hüftgelenke werden beim Training geschont, da das Gewicht auf dem Sattel liegt. Das Training kann nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Mit einem Heimtrainer ist das Fitnessstudio immer vor Ort.

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