Tintenpatronen sind oftmals das teuerste am Drucker

Günstige Multifunktionsdrucker gibt es mittlerweile überall zu kaufen. Die eins üblichen Modelle, welche nur die Druckfunktion hatten, sind längst von der Bildfläche verschwunden. Multifunktionsdrucker haben diese abgelöst. Scanner, Drucker, Fax und alles in einem ist bei den Kunden beliebt und so auch der Verkaufsschlager. Wer sich allerdings heutzutage einen neuen Multifunktionsdrucker kauft, sollte vor allem auf die Folgekosten achten. Oftmals sind die Tintenpatronen für Drucker sehr teuer. Ab und zu lohnt es sich sogar statt einer Tintenpatrone gleich einen neuen Drucker zu kaufen. Denn Drucker gibt es oftmals zum Angebotspreis von unter 50 € ein neuer Satz Patronen kostet oftmals mehr.

Doch dem wirken Firmen entgegen, die die Patronen sehr günstig auffüllen. Für ein Zehntel des Preises einer Originalpatrone lassen sich die Tintenpatronen für Drucker somit wieder benutzen. Auch im Internet werden solche Services angeboten. Leere Patronen werden angekauft frisch aufgefüllt und an den Endkunden versendet. Ein Geschäft welches sich für die Firmen sehr lohnt.

Doch die Druckerhersteller setzen sich dem Handel mit den Tintenpatronen zur Wehr. So werden die Patronen mit Chips versehen, durch diese Chips hat der Nutzer den Vorteil, dass er immer über den Füllstand der Patrone informiert wird und so genau kalkulieren kann wann er wieder Tintenpatronen für seinen Drucker kaufen muss. Auch werden Patronen nur dann erkannt, wenn Sie den Chip tragen, so ist es schwerer eine Billigpatrone einzufügen.

Doch auch diese Aufgabe wurde von den Tintenpatronenfirmen gelöst. Man hat selbst Chips entwickelt oder Vorrichtungen erstellt, wo die Chips der Originalpatrone sauber aufgeklebt werden können. So kann man also doch wieder die billigen Tintenpatronen für Drucker kaufen.

Vollkaskoversicherung – bei Neuwagen empfehlenswert

Legt man sich als Verbraucher ein neues Auto zu, so steht man auch immer wieder vor der Fragen, wie man es am besten versichern soll. Vor allem dann, wenn man sich einen Neu- oder auch Jahreswagen zulegt, so sollte man auf jeden Fall auf die Vollkaskoversicherung setzen. Nur hierbei erhält man einen so umfassenden Versicherungsschutz, dass man auch optimal gegen Schäden abgesichert ist, die man am eigenen Kfz aufgrund von Eigenverschulden “angerichtet” hat.

Im Besonderen ist dies wichtig, wenn man den Wagen wohl möglich sogar per Kredit finanziert hat oder ihn lediglich least. Es gäbe wohl kaum etwas Ärgerlicheres, als wenn man das Fahrzeug vor einen Baum setzen würde und dann noch Jahre später Kreditraten für ein Auto zahlt, welches bereits überhaupt nicht mehr existiert. Somit sollte man hier in jedem Fall auf Nummer sicher gehen.

Fährt man hingegen einen eher alten Wagen, der ein kaum signifikanten Restwert mehr hat, so kann man auch ruhigen Gewissens auf eine Kfz Haftpflichtversicherung setzen. Hierbei wählt man dann das Minimalprinzip und zahlt so geringen Beitragssätze wir möglich. Ein selbst-verschuldeter Schaden am eigenen Kfz wäre hier kein Weltuntergang. Schaden den man selbst an anderen Fahrzeugen anrichtet ist hingegen ebenso versichert wie bei der Teil- oder Vollkasko.

Ganz egal, ob man nun auf eine Vollkaskoversicherung oder eine andere Versicherungsart setzt, vergleichen sollte man die möglichen Tarife in jedem Fall und nicht gleich zum erstbesten Versicherer laufen. Die unterschiedlichen Tarife vergleicht man am besten über das Internet. Hier gibt es eine ganze Reihe von Portalen, die diese Dienstleistung völlig kostenlos sowie auch unabhängig anbieten. Mit ein paar Mausklicks hat man hier den besten Tarif rasch gefunden. Es lohnt sich also!


Kleidungs-Shops im Netz sind einfach günstiger

Im Internet sind viele Produkte einfach zu wesentlich besseren Konditionen zu haben. Dies hat mehrere Gründe. Zunächst einmal sparen sich Webshops eine ganze Menge an Unkosten, beispielsweise in den Bereichen Logistik, Ladenverkaufsflächen und Personal. Darüber hinaus besteht im Netz eine wesentlich einfachere Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Angeboten. Schließlich kann man einen Preisvergleich hier ganz schnell und einfach via Mausklick vornehmen.

All dass führt dazu dass Webshop-Betreiber genötigt sind ihre Produkte so günstig wie möglich anzubieten. Ganz besonders wenn man Produkte wie Kleidung über das Netz kauft lässt sich eine Menge an Geld sparen.

Man sollte jedoch stets informiert sind, wo es derzeit die besten Schnäppchen abzuräumen gibt. Entsprechende Informationen bekommt man aus dem Bereich Kleidung etwa von einem Portal wie www.kleid.org. Verfolgt man solche Seiten in regelmäßigen Abständen, so findet man sicherlich das eine oder andere wirklich überzeugende Angebot und kann eine Menge Geld sparen.

Darüber hinaus hat das Webshopping aber auch noch weitere Vorteile: So shoppt es sich im Web weitaus bequemer. Schließlich braucht man sich im Internet einfach nur den virtuellen Warenkorb zusammen zu klicken und muss nicht durch überfüllte Kaufhäuser hasten. Somit spart man nicht nur eine Menge Geld sondern auch noch Zeit sowie Nerven! Ein Internet-Einkauf lohnt sich also unter vielen Aspekten!


Mit dem richtigen Sparplan ans Ziel

Normalerweise gilt bei jeder gängigen Form Geld an zu legen: Desto besser man Bescheid darüber weiß, wann genau man sein mühsam Erspartes Geld in welchem Umfang benötigt, umso optimaler lässt sich die Geldanlage auch auswählen. Nur wenn man sich vorher ausreichend Gedanken hier rüber macht, lässt sich letztendlich die beste Rendite herausholen. Einen guten Überblick zu verschiedenen Finanzprodukten und Sparplänen erhält man auch unter Sparplan.de im Internet.

Fondspakete sowie Geldmarktfonds bieten hohe Renditen bei relativ geringem Risiko. Gerade wenn man davon ausgehen kann sein Geld einige Jahre nicht zu benötigen, lohnt es sich hier zu investieren. Zudem werden Leitzinserhöhungen bei Geldmarktfonds schnell an den Kunden weitergereicht, so dass auch dieser seinen Teil davon abbekommt. Wer aber damit rechnen muss an sein Geld jeder Zeit oder sehr kurzfristig heran zu müssen, der kann die Geldmarktfonds für sich bereits ausschließen, da diese hohe Gebühren bei Kauf und Verkauf erheben und sich stabile Gewinne in der Regel erst mittelfristig bis langfristig einstellen.

Wenn bei der eigenen Finanzplanung kein genauer Termin absehbar zu sein scheint, zu dem der Sparbetrag gebraucht wird, so kann auch das Termingeld lohnenswert sein. Denn beim Termingeld wird mit der Bank ein fixer Zinssatz sowie ein fester Termin vereinbart zu dem man sein Guthaben einschließlich Zinsen wieder ausgeschüttet bekommt. Dies gibt einem zugleich die Sicherheit dass man auch bei fallenden Zinsen nicht leer ausgeht. Hier lohnt es sich einen genauen, auch Banken-übergreifenden Tagesgeld Vergleich zu ziehen. Denn teilweise bietet Termingeld kaum höhere oder sogar nur geringere Zinssätze als die aktuell vorliegenden Tagesgeldangebote. Um Termingeld beantragen zu können wird meist eine Mindestsumme von 2.500 Euro vorausgesetzt.

Ein Tagesgeldkonto ist die wohl flexibelste Form der Geldanlage. Hier kommt man problemlos täglich an seine Ersparnisse und erhält dennoch eine teilweise beachtliche Verzinsung – denn gerade in jüngster Zeit tauchen beim Tagesgeld sehr attraktive Angebote verschiedener Banken auf. Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass man Zinsgewinne beim Tagesgeldkonto nicht von vorne herein als sicher ansehen kann. Sollte der Leitzins fallen, geben Banken dies gerne unmittelbar an ihre Kunden weiter.


Gebührenfreie und gebührenpflichtige Kreditkarten

Viele Verbraucher sind auf der Suche nach der am besten geeigneten Kreditkarte. Oftmals gestaltet sich die Suche danach jedoch eher schwer und undurchsichtig. Schließlich gibt es eine ganze Flut von Angeboten und es ist schwer hier wirklich “die beste” Kreditkarte auszumachen.

Denn wobei es sich tatsächlich um das beste Kreditkartenmodell handelt ist nicht ganz einfach zu ermitteln und hängt vor allem an den Nutzungsgewohnheiten bzw. der geplanten Kreditkartennutzung des Kunden ab. Grundsätzlich sind kostenlose Kreditkarten dabei zu empfehlen, bzw. zu bevorzugen, doch nicht um jeden Preis. Je nach dem was man vor hat, sollte man eventuell auch kostenpflichtige Kreditkarten mit in Betracht ziehen.

Kreditkartenanbieter die regelmäßige Gebühren veranschlagen bieten nämlich in den meisten Fällen interessante Extras. Dies können zum Beispiel Reiseversicherungen, ein höherer Kreditrahmen, Rabatte und vieles mehr sein. Hier ist es eine Abwägungsfrage, ob diese Vorteile die monatlichen oder jährlichen Kartengebühren aufwiegen oder nicht. Ausschlaggebend ist dabei immer die Art der Nutzung einer Kreditkarte.

Sieht man die Kreditkarten im Vergleich so sollte man also die Details ganz besonders ins Auge fassen. Wer viel auf Reisen ist, egal ob geschäftlich oder privat, der sollte zum Beispiel Dinge wie integrierte Reiserücktrittversicherungen oder Krankenrücktransport im Ausland mit in Betracht ziehen. Oftmals sind dies Kosten die man ohnehin hat und die man sich durch eine eventuell kostenpflichtige Kreditkarte dann einsparen könnte. Natürlich spielen vor einem solchen Hintergrund auch die Auslands-Nutzungsgebühren einer Kreditkarte mit eine Rolle.

Ein objektiver Kreditkartenvergleich ist also eine Angelegenheit, die man durchaus differenziert betrachten muss. Genauso gut kann es jedoch auch sein, dass man eine Kreditkarte nur gelegentlich und äußerst selten im Ausland nutzt. In so einem Fall kann man natürlich auch zu einer ganz einfachen kostenlosen Kreditkarte greifen.