Garage – Das doppelte Lottchen?

Eine gute Idee kann es ja schon sein, wenn man  seinem Eigenheim eine Garage gönnen möchte und noch interessanter wird es, wenn die Garage dem Wohnhaus optisch angeglichen wird. Heute ist fast alles möglich eine  Garage,  auch eine Fertiggarage, individuell zu erstellen. Ist man erst einmal in Besitz einer Baugenehmigung, die man sowohl im Rathaus, als auch vom Bauamt erhalten kann, steht der Verwirklichung nichts mehr im Wege.


Jedoch sollte man sich im Vorfeld exakt Gedanken über ihre Größe, ihre Funktionen und ihr Design Gedanken machen. Manchmal fällt einem ein, dass es doch nett wäre auch seine Mülltonnen in der Garage deponieren zu können, oder aber auch andere Dinge, die im Wohnhaus einfach kleinen Platz mehr finden. Zudem ist es durchaus möglich, zusätzlich Fenster, oder Türen zu integrieren. Ob dann die „Außenhaut“ aus Beton, Rauputz, oder verzinktem Aluminium besteht, kann jeder selber entscheiden. Entscheidet  sich der Bauherr für eine Fertiggarage, so ist sowohl die Bauanleitung, als auch die Anlieferung für gewöhnlich im Kaufpreis mit enthalten. In der Regel stellt der Selbstaufbau kein Problem dar, da man kein Spezialwerkzeug benötig und sollte der Nachbar wohlmöglich auch interessiert sein, kann man sich eine Doppelgarage  aufbauen und hat gleich noch ein paar mehr helfende Hände zur Verfügung.

Garage – Klein aber fein

Da hat man sich ein wunderschönes Eigenheim gebaut, oder bauen lassen, da fällt einem auf, das eine Garage eine gute Entscheidung wäre. Aber wie fängt man das Ganze an? Zuerst einmal benötigt man die technische Zeichnung des Herstellers und eine Baugenehmigung. Dann ist für ein solides Fundament zu sorgen und dann kann es auch schon fast los gehen. Über die Größe der Fertiggarage sollte man  sich im Vorfelde klar sein, nicht, dass es später zu Platzmangel kommt. Weiterlesen