Smartphone mit Tücken und Kostenrisiken

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Dank der zahlreichen und verschiedenen Funktionen gehören Smartphones inzwischen zu den beliebtesten Geräten auch bei den deutschen Verbrauchern. Es werden heute immer mehr Smartphones statt Handys verkauft. Doch oft schaffen sich die Verbraucher ein derartiges Gerät an, ohne letztlich durchgerechnet zu haben, was sie das Smartphone kostet. Es sind hier nicht die monatlichen Kosten, die in Form von Grundgebühr und Verbindungskosten auf den Verbraucher zukommen, sondern die Zusatzkosten in Form der Apps. Diese dienen den Nutzern meist zur Überbrückung von Wartezeiten an der Bus- oder Bahnhaltestelle, oder zum Lesen von aktuellen Nachrichten oder sind Spiele, die für Kurzweile sorgen. Heruntergeladen sind diese Apps sehr schnell. Dabei schaut der Nutzer meist nicht genau hin, wobei er schnell man ständig Werbebanner eingeblendet bekommt, was durchaus aus bei kostenpflichtigen Apps passieren kann. Dann hat man sich ganz schnell ein kostenpflichtiges Abo an den Hals geschafft und damit eine Menge Kosten. Das Abo kann dann nicht nur einmalig hohe Kosten verursachen, sondern meist über bis zu zwei Jahre hinweg. Dabei ist ein derartiger Vertrag nur dann rechtswirksam, wenn der User auch Informationen zu Preisen, zum Inhalt, zur Laufzeit und die Widerspruchsfristen und Kündigungsmöglichkeiten dazu erhalten hat.

Unwirksamer Vertrag

Ansonsten ist der Vertrag unwirksam. Zurzeit prüft die Bundesnetzagentur noch, ob ein Bezug zum Rufnummernmissbrauch besteht, wenn auf diese Weise ein Vertrag geschlossen und Kosten verlangt werden. Schützen kann sich der Nutzer von Apps natürlich durch Aufmerksamkeit und auch ein sorgfältiges Lesen. Eine Drittanbeiter-Sperre kann natürlich auch initiiert werden. Welche weitere Tücken und Kostenrisiken es beim Smartphone gibt, kann man im Blog erfahren.

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