Pulverbeschichtung statt Lackierung

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Die Lackierung war viele Jahre lang die liebste Möglichkeit für einen Fahrzeughalter, seine Felgen in einer anderen Farbe oder einfach hochwertiger erstrahlen zu lassen. Inzwischen wird jedoch das Pulverbeschichten zuständig beliebter. Der Grund liegt hierbei nicht nur im Aussehen von beschichten Felgen sondern vor allem auch in der Haltbarkeit. Ein Steinschlag oder auch Bremsstaub kann den Felgen dann fast nichts mehr anhaben. Zudem ist diese Art der Beschichtung im Vergleich zur Haltbarkeit auch sehr kostengünstig. Die Durchführung der Pulverbeschichtung wird in Werkstätten und bei ausgebildeten Beschichtern angeboten. Pulverbeschichtung haftet vor allem auf einem Grund, der sandgestrahlt wurde. Daher ist es empfehlenswert, die Felgen vorher dieser Sandstrahlung zu unterziehen. In der Werkstatt befindet sich meist eine sogenannte Transportkette. An dieser Kette werden die Felgen befestigt.

Ähnlich wie in einer Waschanlage müssen sie dann mehrere Stufen durchlaufen. Erst einmal werden sie gereinigt und entfettet. Damit die Beschichtung hält, müssen die Felgen komplett getrocknet werden. Nun ist es notwendig, die Felgen elektrostatisch aufzuladen. Wenn dies erfolgt ist, greift der Beschichte dann zu einem Gerät, mit dem der Pulverlack aufgetragen wird. Nun müssen die Felgen in einen speziellen Ofen. Unter der Hitze kommt es zu einer Schmelze des Lackes und damit zu einer sauberen und glatten Oberfläche. Nun müssen die Felgen lediglich noch trocknen, bis sie wieder ganz normal genutzt werden können.

Das Verfahren ist weniger aufwändig als es klingt, da jedoch die Voraussetzung unter anderem ein Einbrennofen ist, kann die Pulverbeschichtung nur schwer mit demselben Ergebnis wie bei einem professionellen Beschichter durchgeführt werden.

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