Endlich Chef werden: Tipps für das eigene Startup

opencage info2 Endlich Chef werden: Tipps für das eigene Startup Im Jahr 2012 sind laut dem Bonner Institut für Mittelstandsforschung (IfM) rund 350.000 neue Unternehmen gegründet wurden. Im Vergleich mit 2011 sank die Zahl damit um 51.000 oder 12,8 Prozent ab. Ein Grund für diese Entwicklung ist die hohe Liquidationsstatistik in Deutschland. Fast ebenso viel Unternehmen wie neu gegründet wurden, müssen jedes Jahr auch wieder aufgeben. Um diese Probleme zu umgehen und zu einem erfolgreichen Gründer eines Startups zu werden, ist es deshalb notwendig, einige wichtige Hinweise zu berücksichtigen und sich folgende Fragen ehrlich zu beantworten.

Passen Geschäftsidee und Markt?

Wer glaubt, eine passende Geschäftsidee für ein erfolgreiches Startup gefunden zu haben, verfällt zumeist in Euphorie und erkennt die Schwächen und Fallstricke bei der Umsetzung nicht mehr. Diese gibt es jedoch bei jedem Startup. Oft ist zwar das Geschäftskonzept gut, doch es mangelt an ausreichender Nachforschung über den Zielmarkt. Insiderwissen aus der Branche kann dabei helfen, solche Schwierigkeiten zu vermeiden. Hierzu empfiehlt sich der Besuch von passenden Messen, um erste Kontakte zu knüpfen. Bei solchen Veranstaltungen werden auch immer Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde von Experten gehalten, die über die gegenwärtige Marktsituation informieren.

Sollte man alleine oder im Team gründen?
Es gibt klassisch zwei Arten von Startup-Gründungen: Entweder entscheiden sich Hochschulabsolventen direkt nach ihrem Abschluss dafür oder Arbeitnehmer, die endlich selbst Chef sein möchten. Der dritte Fall, dass ein Arbeitsloser den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, ist statistisch noch nicht bedeutend. Im ersten Fall handelt es sich zumeist um Teamgründungen, im zweiten Fall plant eine Einzelperson die Gründung einer neuen wirtschaftlichen Existenz. Generell sind Teamgründungen besser: Verantwortlichkeiten werden geteilt, mehr Kompetenz ist vom ersten Tag an im Haus und Investoren schießen leichter Geld zu, wenn das Risiko auf mehr als zwei Schultern verteilt ist. Allerdings benötigen Teamgründungen – auch unter engen Freunden – eine klare Kompetenzverteilung. Denn Streit über die Unternehmensausrichtung gibt es irgendwann immer. Dieser sollte nicht zum Ende der Firma führen.

Wie kann sich ein Unternehmen finanzieren?

Geld ist der ausschlaggebende Faktor. Ein erfolgreiches Startup muss gerade zu Beginn der Tätigkeit über große Reserven verfügen. Drei Geldquellen können hierfür aufgetan werden: Zum ersten benötigt man praktisch immer Kredite von Banken (oder Privatpersonen). Hierfür ist ein schlüssiger Businessplan von Nöten. Diesen wollen zum zweiten auch Investoren sehen. Diese lassen sich ihre Mittel zumeist über Unternehmensanteile oder Vorkaufsrechte bezahlen. Zum dritten schüttet aber auch der Staat Fördermittel aus – insbesondere dann, wenn ein vormaliger Arbeitsloser unter den Gründern ist. Eine kostenlose Beratung kann man der zuständigen Branchenkammer erhalten, in der das Startup gegründet werden soll.

Nasa widerlegt in Onlinevideo Verschwörungstheorien zum Weltuntergang

Immer wieder machen sich in diesem Jahr Verschwörungstheorien breit, nach denen Ende 2012 die Welt untergehen soll. Es geht, die meisten wissen es zur Genüge, um den oft bemühten Maya-Kalender. Dieser endet am 21. Dezember 2012, was in den Augen einiger Zeitgenossen das Ende der Welt markieren soll.

Auch wenn Wissenschaftler all dies längst widerlegt haben, halten sich die Theorien hartnäckig. Auch die NASA haben in letzter Zeit etliche ähnliche Anfragen erreicht. Sonst äußern sich die Experten ja kaum zu solchen Theorien, wie auch die angeblich gefälschte Mondlandung, doch jetzt hat es so manch einem wohl gereicht.

In einem Online-Video äußert sich Don Yeomans, der Direktor des Near Earth Objects Program, offiziell zu dieser und anderen Verschwörungstheorien. Das Ende des Maya-Kalenders bedeute einfach nur, dass in deren Zeitrechnung ein neuer Zyklus beginne, so wenn bei uns zum Beispiel ein Jahrhundert ende.

Desweiteren spricht er über die Theorie, dass die NASA absichtlich wichtige Informationen zum Untergang der Welt zurückhalten würde. Es gebe keinen mysteriösen Planeten „Nibiru“, der auf die Erde zurasen würde. Etliche Astronome würden täglich den Himmel beobachten und das weltweit und unabhängig von der NASA. Ein so großer Planet wäre sicherlich jemandem aufgefallen. Auch ein Polsprung würde nicht das Ende der Welt auslösen. Zum letzten Mal hätten vor 740.000 Jahren Nord- und Südpol getauscht. Selbst wenn dies nun eintreten würde, würde dies nicht die Menschheit vernichten, sondern hätte lediglich ein paar Umstellungen wie die der Kompasse zur Folge.

Ein Zwilling kommt fast nie allein

Auch einmal den Effekt des „Doppelten Lottchens” auskostenDie einen haben sie, die anderen hätten gern welche – die Rede ist von „Zwillingen”. Eineiige Zwillinge gleichen sich und doch sind sie oft nur optisch identisch. Grund dafür ist die identische Erbstruktur der beiden Zwillings-Geschwister. Ähnliche Zusammensetzungen der Erbgut tragenden DNA-Stränge sorgen für die zumindest optische Ähnlichkeit von eineiigen Zwillingen. Charakterlich können beide Gemeinsamkeiten aufweisen, sie können aber auch völlig verschiedene Eigenschaften ausprägen. Bei Drillingen und Mehrlingen ist es übrigens genauso.


Viele Eltern von Zwillingskindern verstärken die gemeinsame Optik noch durch gleiche Kleidungsstücke, vorausgesetzt, die Zwillinge sind gleichen Geschlechts. So kann es dann schnell gehen, dass Außenstehende die beiden Geschwister kaum oder gar nicht mehr unterscheiden können; manchmal fällt das auch Eltern schwer. Gerne spielen solche Zwillingsgeschwisterkinder ihrem Umfeld kleine Streiche und nutzen ihre Vorteile zu ihren Gunsten. Viele Zwillinge bleiben jahrelang unzertrennlich und kleiden sich auch mit fast 50 Jahren noch identisch.

Berühmte Bücher und Filme, wie beispielsweise das Buch und der Film „Das doppelte Lottchen” von Erich Kästner zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie viel Spaß Zwillinge miteinander haben können und wie sie sich gemeinsam den Schwierigkeiten des Alltags und damit des Lebens stellen. Viele Menschen möchten nicht allein sein und verbinden mit einer Zwillingsschwester oder einem Zwillingsbruder automatisch einen Zusammenhalt für ein ganzes Leben.

Ganze Forschungsreihen befassen sich mit dem Phänomen „Zwilling” und haben schon so manches Rätsel gelöst, was diese besondere Spezies umgibt.

Wer möchte das nicht, einmal einen Zwilling mit Aufgaben betrauen, die dem einen nicht so liegen? Den Zwilling vorschieben, wenn eine Strafarbeit zu machen ist oder wenn es an ein Date geht mit einem Jungen, den man selbst nicht mag? Oder sich einfach nur einen Spaß daraus machen, seinen Doppelgänger nutzen, um die anderen an der Nase herum zu führen?

Woher einen Zwilling nehmen?

Wer nun aber nicht das Glück hat, einen Zwillingsbruder oder eine Zwillingsschwester zu haben, dem hilft z.B. twinsearcher. Das Portal ist dafür ausgelegt, für jeden einen Doppelgänger oder gleich mehrere identische Personen zu suchen. Dabei wird der Service kostenfrei angeboten. Egal aus welchem Grund man ein Double benötigt, auf twinsearch wird man garantiert fündig.

Die umfangreiche Datenbank beinhaltet viele Personen beiderlei Geschlechts, aller Körpermaße, Gewichtsklassen, Haar- und Augenfarben inklusive der besonderen Merkmale. Jeder von uns ist einmalig und doch kann es einen – zumindest optischen – Doppelgänger geben, der uns zum Verwechseln ähnlich sieht. Es ist mit Hilfe des Raters sogar möglich, das man nicht nur ein optisch passendes Gegenstück zum eigenen Ich findet, sondern auch einen psychisch ähnlich gelagerten Charakter.

Wie funktioniert twinsearcher?

Einen Doppelgänger zu finden, dafür gibt es mehrere bekannte Methoden. Klonen ist erstens rechtlich in Deutschland nicht möglich, außerdem fehlen die Einflüsse durch die Geschwister und die Phasen vor Einsetzen des logischen Denkvermögens, die Phase der Entwicklung in frühester Kindheit kann durch einen Klon nicht nachgeahmt werden. Deshalb sind sie dem Original nicht wirklich ähnlich. Mit Hilfe des Rasters des Portals können die sowohl körperlichen als auch physische Eigenschaften ermittelt und verglichen werden.

Die Nutzung des Portals ist kostenlos und kann auf Wunsch auch anonym erfolgen. Dann wird lediglich ein Nickname eingetragen. Dieser sowie ein Passwort und eine gültige aktuelle E-Mailadresse werden für die Registrierung benötigt. Die Benutzung der Seiten ist denkbar einfach. Man gibt seine persönlichen Angaben, wie Größe, Gewicht, Blutgruppe usw. in ein Formular ein. Schon sucht das Programm in der Datenbank nach geeigneten Doppelgängern. Anhand der eingegebenen Daten und je genauer man vorgeht, desto höher ist auch die Trefferquote. Natürlich kann sich jeder auch kostenlos selbst als Person registrieren und wer weiß, vielleicht ist man ja der passende „Zwilling” für eine andere Person? So kann man beispielsweise nach einem erstgeborenen Rechtshänder mit der Blutgruppe B positiv suchen.

Wer einen Zwilling ausfindig machen will, der muss im Höchstfall neun relevante Daten eingeben. Möglich ist die Suche aber auch mit weniger bekannten Angaben. Unbekannte Angaben werden einfach ignoriert, d. h. nicht ausgefüllt. Bei einer Suche werden immer bis zu 20 Ergebnisse angezeigt

Man kann bei twinsearcher sowohl ein Double für die eigene Person suchen als auch einen „Zwilling” für den Partner/die Partnerin, den Freund/die Freundin usw. Wie wäre es mit einer besonders witzigen Geburtstagsüberraschung? Die Liebste oder den besten Freund vielleicht gleich in 2-, 3- oder 5-facher Ausführung? Das sorgt garantiert für Spaß und Verwirrung bei dem Original und bei den Gästen. Als Anlässe bieten sich Hochzeiten, runde Ehrentage und alle möglichen anderen geselligen Zusammentreffen an.

Was bietet twinsearcher außerdem?

Zur Webseite gehört auch ein umfangreiches Forum. Hier können die twinsearcher ihre Erfahrungen mit dem Portal austauschen. Außerdem werden beispielsweise Themen zur Rechts-, Links- und Beidhändigkeit diskutiert, Familien-Abstammungen und Konstellationen oder Erfahrungen mit Geschwistern ausgewertet oder die Bedeutung von Blutgruppen erklärt. Es kann aber auch in einem Thread über jedes beliebige Thema unabhängig von twinsearcher und Familie debattiert werden. Natürlich kommt auch der Spaß mit Niveau nicht zu kurz in der Schmunzelecke.

Außerdem kann man Twinsearcher auch wie eine Community nutzen, also Mails versenden und empfangen sowie vieles andere mehr.