Katzen kaufen – aber welche Rasse soll es sein?

Die Norwegische Waldkatze ist eine beliebte Katzenrasse. Sie zeichnet sich durch ihren kräftigen Körperbau und ihr dichtes, halblanges Fell aus. Eine andere Halblanghaar-Katzenrasse ist die Sibirische Katze, die der Norwegischen Variante in den Augen von Laien sehr ähnlich ist.

Katzenkenner und Züchter sind in der Lage, die Norwegische Waldkatze und die Sibirische Katze auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden. Als Katzenhalter, dessen einzige Qualifikation in der uneingeschränkten Liebe zu seinem Samtpfötchen begründet liegt, muss man solche speziellen Kenntnisse eigentlich gar nicht haben. Man sollte sich nur ein einziges Mal Gedanken über die bevorzugte Katzenrasse machten – nämlich bevor man sich dazu entschließt, Katzen kaufen zu wollen. Katzen? Mehrzahl? Ja, warum nicht? Es ist zu überlegen, ob nicht gleich zwei neue Fellnasen ins Haus geholt werden sollen, damit sie sich alleine nicht so einsam fühlen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es einige Züchter gibt, die manche Katzen nur zu zweit abgeben, falls sich die betreffenden Tiere bereits sehr aneinander gewöhnt haben und nun nicht getrennt werden sollen.

Über alles, was rund um Katzenhaltung wichtig ist, können seriöse Züchter Auskunft geben. Ist die Entscheidung für eine Sibirische Katze noch nicht ganz gefallen, hilft ein Besuch beim Züchter oder ein Blick in dessen Internetpräsenz. Dort gibt es nämlich alle Infos über diese schöne Katzenrasse und auch darüber, was man wissen sollte, bevor man Katzen kaufen möchte. Interessant und wichtig ist außerdem die Information, dass ein seriöser Züchter seine Tiere nur mit den entsprechenden Gesundheitspapieren abgibt. Die Tiere sind entwurmt, geimpft und gechipt und mit einem EU-Heimtierausweis ausgestattet.

Tierversicherung nutzen, um Kosten abfedern zu können

Genau wie für Menschen besteht auch die Möglichkeit, für Tiere eine spezielle Tierversicherung abschliessen zu können, um im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit nicht alleine auf den hohen Kosten für die Behandlung beim Tierarzt aufkommen zu müssen.

Vor allem bei operativen Eingriffen können schnell Kosten im Bereich von Tausend Franken und mehr entstehen, so dass ganz genau überlegt werden sollte, ob nicht mit Hilfe einer Tierversicherung zumindest eine teilweise Absicherung gegen diese enormen Kosten durchgeführt wird.
Auch sollte einem bewusst sein, dass solch eine Versicherung nicht wirklich viel Geld kostet und meist reichen schon einige Franken im Monat aus, um für sein Tier einen umfassenden Versicherungsschutz abschliessen zu können. Auch kommt es nicht auf eine bestimmte Tierart an, viel mehr besteht die Möglichkeit, eigentlich fast jedes Haustier über eine Tierversicherung versichern zu können. Im Zweifel lohnt sich immer eine Nachfrage beim Versicherungsanbieter, in vielen Fällen können auch bei exotischen Tieren individuelle Lösungen für einen Versicherungsschutz gefunden werden.

Bekanntlich gehören Katzen zu den beliebtesten Haustieren, so dass eine Katzenversicherung eine durchaus sinnvolle Investition darstellt. Dies gilt nicht nur für Katzen, die sich draußen bewegen, auch Katzen, die ihr Leben lang nur in der Wohnung oder Haus leben, können von den verschiedensten Krankheiten betroffen sein. Es lohnt sich, bei jeder einzelnen Katzenversicherung ganz genau zu schauen, welche Leistungen in der Versicherung integriert sind. Dies gilt vor allem für spezielle Leistungen im Bereich der Naturheilverfahren, die leider nicht in jeder Katzenversicherung enthalten sind. Unbestritten haben homöopathische oder Naturheilverfahren eine durchaus vitalisierende Wirkung auf den Organismus von Tieren und können bei zahlreichen Beschwerden eine alternative Behandlungsweise darstellen.

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Wahl der richtigen Tierversicherung ist es, darauf zu achten, dass einem das Recht eingeräumt wird, nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einen Tierarzt wählen zu können. In einigen Versicherungen ist es nämlich der Fall, dass auf einen Vertragstierarzt verwiesen wird.

Bullterrier sind nicht gefährlich

Hunde werden in der Öffentlichkeit sehr unterschiedlich wahrgenommen und beurteilt. Leider passieren immer wieder Unfälle mit schlimmen Folgen für Kinder oder Erwachsene, die schnell die Meinung entstehen lassen, dass insbesondere große Hunde als gefährlich einzustufen sind.

Bestimmte Rassen sind besonders davon betroffen, durch eine solche Verallgemeinerung verunglimpft zu werden. Sie werden zu allem Unglück auch noch als Kampfhunde bezeichnet und damit scheint die öffentliche Meinung genug Informationen über diese Hunde zu haben. Ein Beispiel für eine solche Fehleinschätzung, ist die weit verbreitete Meinung, die lieben Bullterrier seien ebenfalls ganz gefährliche Tiere, die am besten gleich verboten werden sollten. Dabei verhält es sich ganz anders. Bullterrier sind verschmuste Familienhunde, die lediglich richtig behandelt werden müssen. Aber das ist ja bei jedem Hund und bei jeder Hunderasse so. Die richtige Hundehaltung gibt letztlich den Ausschlag dafür, ob die Hunde aggressiv und unberechenbar werden, oder ob sie sich problemlos in die Familie integrieren und sich lieb und anhänglich zeigen. Bullterrier sind definitiv keine gefährlichen Kampfhunde, die vielleicht sogar nur mit Maulkorb spazieren geführt werden dürfen. Es sind außergewöhnliche Hunde, wie man schon an ihrem Äußeren sehen kann. Für manche Menschen sind Bullterrier die schönsten Hunde überhaupt, während andere den Bullterrier nur dann hübsch finden, wenn er ihnen selbst gehört. Bekanntlich ist ja der eigene Hund sowieso immer der Schönste. Der Bullterrier hat übrigens auch rasseähnliche Verwandte, dazu gehört der Staffordshire Bullterrier, der American Staffordshire Bullterrier und der Miniatur Bullterrier. Alle gemeinsam haben die Notwendigkeit, als Welpen konsequent erzogen zu werden, damit sie später dem öffentlichen Vorurteil gegen Bullterrier mit Nachdruck entgegentreten können.

Ein Koi ist ein Freund fürs Leben

Tragen Sie sich mit dem Gedanken, ein neues Haustier anzuschaffen? Warum nicht einmal ein Wassertier zum Hausgefährten auswählen. Ein Koi ist nicht nur ein Fisch, ein Koi ist ein Freund fürs Leben.

Inzwischen hat er die Top 10 der beliebtesten Haustiere weltweit erobert und aufgrund seiner vielen Farbgebungen, Flossenformen und seines eigenen Charakters, wächst seine Beliebtheit auch weiterhin. Mit einem Koi ist der Garten erst richtig vollkommen. Beobachten Sie doch einmal diese Fische und lassen Sie sich von ihrer Ruhe und Gelassenheit anstecken. Nicht umsonst gehören diese Tiere zu den beliebtesten Gartenteichbewohnern in Japan und die Japaner sind dafür bekannt, dass Sie mit ihren Traditionen und Lebensweisheiten das Leben im Gleichgewicht begehen. Bei der Zucht und Pflege dieser Tiere sollte man nicht zu nachlässig sein. Vor allem das Koifutter ist ein wichtiger Punkt bei der Haltung von Koi-Karpfen. Stimmt die Zusammensetzung der einzelnen wichtigen Bestandteile nicht, dann verringert sich die Lebenserwartung des Tieres. Koi kann man auch sehr gut mit Goldfischen in einem Gartenteich halten. Diese Tiere leben sehr friedlich miteinander und so ganz alleine sollte man einen Koi nicht halten.

Bei der Gestaltung des Teiches sollten Sie darauf achten, dass genug Platz für die Fische und die Pflanzen vorhanden ist. Für den Winter graben Sie am besten eine tiefere Überwinterungsmöglichkeit für die Fische. Das ständige jagen im Teich und Einpferchen in einem engen Bassin bedeutet für die Tiere nur unnötigen Stress. Bei richtiger Pflege können Koi-Fische bis zu 60 Jahren alt werden. Ein stolzes Alter für solch ein Tier.

Vorteile von Hunde- und Katzenversicherung

Hunde und Katzen sind schon immer die beliebtesten Haustiere der Menschen gewesen. Bei der Anschaffung eines Haustieres sollte man jedoch nicht nur die Tierhaltungskosten wie Futter oder bei Hunden die Hundesteuer einkalkulieren. Auch an eine Hundeversicherung oder Katzenversicherung sollte man denken. Denn die Tierarztrechnungen können explodieren, wenn einmal eine längere Behandlung oder gar eine Operation ansteht. Hier tritt dann die Hunde- oder Katzenversicherung ein.

Sicherlich war jeder Haustierbesitzer schon einmal in der Situation, dass sein geliebtes Tierchen krank wurde. Die anstehende Tierarztbehandlung übersteigt weit das Budget des Besitzers und schon stellt man sich die Frage, ob sich diese Behandlung überhaupt lohnt. Mit einer Hundeversicherung beziehungsweise Katzenversicherung muss man sich solche Gedanken nicht machen. Der Aspekt der meist hohen Kosten entschied bisher immer die Behandlung. Mit der richtigen Hunde- oder Katzenversicherung kann man sicher sein, dass diese die hohen Behandlungskosten übernimmt.

Eine Katzen- oder Hundeversicherung ist daher eine gute Investition in die Gesundheit von Katze und Hund. Die Katzenversicherung oder auch die Hundeversicherung ist vergleichbar mit der Krankenkasse, die es auch für die Menschen gibt. Wie bei vielen Krankenversicherungen für Menschen ist bei der Katzenversicherung oder der Hundeversicherung das Alter bei Beginn der Versicherung dafür verantwortlich, wie hoch sich die monatlichen Prämien belaufen.