Apple: Siri-Werbung mit Zooey Deschanel und Samuel L. Jackson

Apple scheint momentan verstärkt nach neuen Werbe-Möglichkeiten zu suchen. Standen bisher in den Spots nur die Produkte selbst im Vordergrund, so hat sich Apple nun zum ersten Mal zwei Hollywood-Stars geholt, die ihr Gesicht für das Unternehmen hergeben.

Konkret entstanden zwei Spots rund um die Sprachsteuerung Siri. Zu sehen ist einmal Zooey Deschanel, die man in Deutschland zuletzt in der Serie „New Girl“ bewundern konnte, und zum anderen Samuel L. Jackson. Beide nehmen Siri zur Hilfe um für ihr leibliches Wohl zu sorgen.

Zooey Deschanel bestellt sich an einem regnerischen Tag Tomaten-Suppe und Samuel L. Jackson fragt sein iPhone, wo er Bio-Pilze bekommen kann. Na dann… Die Spots werden zunächst nur in den USA gezeigt. Ob Apple in Zukunft verstärkt auf Promis setzt, wird sich zeigen.

Smartphone mit Tücken und Kostenrisiken

Dank der zahlreichen und verschiedenen Funktionen gehören Smartphones inzwischen zu den beliebtesten Geräten auch bei den deutschen Verbrauchern. Es werden heute immer mehr Smartphones statt Handys verkauft. Doch oft schaffen sich die Verbraucher ein derartiges Gerät an, ohne letztlich durchgerechnet zu haben, was sie das Smartphone kostet. Es sind hier nicht die monatlichen Kosten, die in Form von Grundgebühr und Verbindungskosten auf den Verbraucher zukommen, sondern die Zusatzkosten in Form der Apps. Diese dienen den Nutzern meist zur Überbrückung von Wartezeiten an der Bus- oder Bahnhaltestelle, oder zum Lesen von aktuellen Nachrichten oder sind Spiele, die für Kurzweile sorgen. Heruntergeladen sind diese Apps sehr schnell. Dabei schaut der Nutzer meist nicht genau hin, wobei er schnell man ständig Werbebanner eingeblendet bekommt, was durchaus aus bei kostenpflichtigen Apps passieren kann. Dann hat man sich ganz schnell ein kostenpflichtiges Abo an den Hals geschafft und damit eine Menge Kosten. Das Abo kann dann nicht nur einmalig hohe Kosten verursachen, sondern meist über bis zu zwei Jahre hinweg. Dabei ist ein derartiger Vertrag nur dann rechtswirksam, wenn der User auch Informationen zu Preisen, zum Inhalt, zur Laufzeit und die Widerspruchsfristen und Kündigungsmöglichkeiten dazu erhalten hat.

Unwirksamer Vertrag

Ansonsten ist der Vertrag unwirksam. Zurzeit prüft die Bundesnetzagentur noch, ob ein Bezug zum Rufnummernmissbrauch besteht, wenn auf diese Weise ein Vertrag geschlossen und Kosten verlangt werden. Schützen kann sich der Nutzer von Apps natürlich durch Aufmerksamkeit und auch ein sorgfältiges Lesen. Eine Drittanbeiter-Sperre kann natürlich auch initiiert werden. Welche weitere Tücken und Kostenrisiken es beim Smartphone gibt, kann man im Blog erfahren.

O2 belohnt Studenten und junge Menschen

Wer Schüler ist, Studiert oder eine Ausbildung macht, der ist recht oft knapp bei Kasse. Diesen Umstand berücksichtigt der Mobilfunkprovider O2 und bietet den jungen Leuten daher ganz besondere Handytarife an. Ist man also noch in jungen Jahren, so sollte man sich bei O2 mal nach seinem neuen Handytarif umsehen.

Beispielsweise bietet ein Studentenvertrag hier eine Menge an Vorteilen. Je nachdem auf was für Pakete man konkret setzt, kann man sich eine Menge an Geld sparen und davon profitieren dass man sich noch in der Ausbildung befindet. Dennoch sollte man natürlich nicht blind auf einen Studentenvertrag setzen, sondern diesen möglichst mit allen anderen bestehenden Optionen gegen-vergleichen. Ein O2 Studententarif ist aber in jedem Fall immer eine gute Option.

Generell bietet es sich an, sich im Internet auf die Suche nach einem guten Studentenvertrag oder Handyvertrag im allgemeinen zu machen. Hier hat man auf speziellen Vergleichsportalen die größte Auswahl an Tarifen und verschiedenen Providern und kann sich mit nur wenigen gezielten Mausklicks einen soliden und umfangreichen Überblick verschaffen. Es lohnt sich also, sich mal auf einem entsprechenden Portal umzusehen.

Zu aller Erst sollte man sich jedoch darüber klar werden, auf welche Weise man sein Handy bzw. Smartphone bevorzugt nutzt. Wie lange telefoniert man durchschnittlich im Monat? In welchen Netzen ist man unterwegs? Wie viele SMS schreibt man? Wie oft gehe ich online und was mache ich da? All dass sind Fragen, die man sich zunächst einmal selbst beantworten sollte. Ist Dies geklärt, so kann man sich anschließend auf die Suche nach dem optimal geeigneten Tarif machen.

Vorteile Touch Screen Handys

Schon lange vor dem iPhone von Apple erblickten Touch Screen Handys das Licht der Welt. Allerdings waren deren Funktionen noch nicht so ausgereift wie mit dem Beginn der iPhone Ära. Denn einen App Store konnten die Hersteller damals noch nicht anbieten. Das heißt das Touch Screen Handy hatte einfach nur statt Tasten zu wählen eine berührungsempfindliche Oberfläche. Dies kam vor allem Menschen mit großen Händen bzw. Fingern entgegen. Nach und nach, als immer weitere Funktionen dazukamen, war es so, dass die Handys auch die Aufmerksamkeit von vielen anderen Verbrauchergruppen bekamen. Dabei war der Vorteil, der am meisten zu Buche schlägt bei jedem Verbraucher, der in der Zeit, in dem diese Handys immer beliebter wurden, dass man mit diesen weitaus mehr machen konnte, als telefonieren. Auch der mobile Zugang ins Internet ist etwas, was man nicht verachten sollte.

Fotografieren einfach gemacht
Dabei ersetzen diese Handy heute weitaus mehr, als nur ein Gerät – den Laptop oder den PC in Sachen Surfen im Internet. Auch weitere Vorteile von Touchscreen Handys sollten beachtet werden. Hierzu gehört vor allem, dass auch die separate Benutzung von einer Kamera wegfällt. Darüber hinaus zeigt sich ein derartiges Handy noch in vielen anderen Dingen vielseitig. So auch im Bezug auf die Möglichkeit auch als MP3- und Video-Player genutzt zu werden. Dabei können die Nutzer auf ein recht großes Display zurückgreifen, der einen schnellen und vor allem übersichtlichen Zugriff auf die Apps bietet. Darüber hinaus können sehr viele Games mit diesem Handy gespielt werden. Selbst als Navi kann ein derartiges Gerät fungieren.

Der Handyvertrag und dazu ein Netbook

Das wäre doch klasse: Man kann sich über einen tollen und günstigen Handyvertrag freuen, den man gerade neu abgeschlossen hat und dann erhält man dazu auch noch ein Netbook. Das wäre schön aber unwahrscheinlich? Nein, schon lange nicht mehr. Denn immer mehr Anbieter von Kommunikationsgeräten haben die Zeichen der Zeit erkannt und locken mit so genannten Bundles oder Zugaben ihre Kunden zum Einkaufen. Längst kauft man sich eben nicht mehr nur ein mobiles Telefon alleine. Es können auch schon mal im Paketpreis zwei sein. Aber damit ist dann meist noch lange nicht genug, denn auch andere Zugaben preisen viele Anbieter, Geschäfte und Läden an.

Seien es Laptops, Netbooks, Fernseher oder Spielekonsolen, beigelegt wird das, für was sich der Kunde entscheidet. Wer beispielsweise einen Handyvertrag abschließt, der kann sich dazu ein Netbook mitnehmen. Wer findet das nicht klasse? Denn eigentlich war ja nur ein Telefon geplant und nun gibt es zu dem Preis, den man eh bezahlt hätte, auch noch etwas oben drauf. Das ist wirklich unschlagbar. Und letztlich sind diese Aktionen natürlich vor allem dem großen Wettbewerb auf dem Markt zu zuschreiben.  Hier werden dann wirklich mal kundenfreundliche Sachen auf den Weg gebracht, die einen Mehrwert haben. Da die meisten Netbooks klein und handlich sind, können sie dann super für das fahrbare Büro an jedem Ort genutzt werden. Und wer gerade mit seinem Netbook arbeitet, der kann auch noch nebenbei telefonieren – wenn das nicht Multi-Tasking in einem Abwasch ist.