Der richtige Reifen – Immer sicher unterwegs

Neben den Bremsen sind die Reifen das wichtigste Bauteil am Fahrzeug, wenn es um die Sicherheit geht. Sie müssen für ein ideales Fahrverhalten sorgen, die Bodenhaftung auch bei hohen Geschwindigkeiten garantieren und sind letztlich auch bei einer Vollbremsung unerlässlich. Wenn also der Moment kommt, in dem die Reifen einmal ausgetauscht werden müssen, sollte man nicht an diesem Ende sparen. Warum dies so ist, soll hier näher erläutert werden.

Der Grip entscheidet

Der Grip des Reifens ist das Wichtigste. Ist die Bodenhaftung, ob bei Regen oder Schnee nicht gewährleistet, drohen schwere Unfälle. In Test hat sich herausgestellt, dass viele billige Modelle diesen nicht gewährleisten können. Schon bei relativ schwachem regen verlieren sie die Haftung. Dies kann dazu führen, dass der Wagen ins Schlingern gerät. Der Grip ist auch bei einer Bremsung von entscheidender Bedeutung. Hierbei krallt sich das Profil regelrecht in den Asphalt, was die typischen Bremsspuren erzeugt. Ist das Profil, wie bei vielen sehr günstigen Modellen zu schwach, kommt der Wagen meist nicht rechtzeitig zum Stehen.

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Wenn das Fahrverhalten leidet

Durch das falsche Reifen kann der Reifen auch enorm leiden. Nicht nur das Profil, sondern auch der Stahlgürtel sind von Bedeutung. Entstehen hier bei der Verarbeitung Schwächen, kann eine Unwucht im Reifen entstehen, welche sogar dazu führen kann, dass man das Fahrzeug nicht mehr kontrollieren kann. Dies bringt nicht nur den Fahrer, sondern auch Fußgänger in Gefahr. Auch der Kautschuk muss perfekt verarbeitet werden. Bei günstigen Modellen ist die Temperatur oder die Dauer der Vulkanisation oft zu gering, da auf diese Weise Kosten gespart werden. Dies kann schnell zu Rissen im Material führen. Viele Verkehrsunfälle gehen auf eine mangelnde Verarbeitung des Materials zurück, denn Reifen platzen unter solchen Umständen wesentlich schneller.

Reifenverschleiß vorbeugen

Reifen sollten immer überprüft werden. Wichtig ist es, die Tiefe des Profils genau zu kontrollieren. Auch sollten die Reifen schon vor dem Anbau auf eventuelle Schwachstellen überprüft werden. Hat man sich für einen Satz Reifen entschieden, kann man auch im Netz recherchieren, denn oftmals findet man hier Kommentare, welche Aufschluss über die Qualität geben. Am besten lässt man die Reifen in seiner Hauswerkstatt überprüfen und montieren.

Sicher ist man auf jeden Fall immer dann, wenn man von Anfang an auf Qualitativ hochwertige Reifen, wie z.B. von Michelin zurückgreift. Hier kann man auf eine hochwertige Gummimischung und starken Grip vertrauen, so dass im Notfall der Bremsweg nicht unnötig verlängert wird.

Kleiner Wegweiser zur Pendlerpauschale

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cc by flickr / chuckoutrearseats

Die Pendlerpauschale war in den letzten Jahren immer wieder Thema in der Presse. Die Meldungen darüber waren häufig eher verwirrend als dass sie für Klarheit sorgten. Was also verbirgt sich hinter ihr, wie funktioniert sie?

Die Entfernungspauschale kann für alle Arten von Fahrzeugen, darunter auch für das Motorrad, in Anspruch genommen werden. Sie beträgt für jede Fahrt von der Wohnung zum Arbeitsort 0,30 Euro / Kilometer. Dies gilt pro Arbeitstag sowie je vollen gefahrenen Kilometer in der einfachen Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.

Rückwirkend zum 01.01.2007 ist die Pauschale seit 18.03.2009 wieder ab dem ersten Entfernungskilometer absetzbar und nicht mehr erst ab dem 21. Kilometer.

Bei Nutzung eines eigenen oder zur Nutzung überlassenen PKWs sind die Kosten in unbegrenzter Höhe absetzbar, wenn die Aufwendungen nachweisbar sind. Für das Motorrad dagegen werden die Kosten nur bis 4500 € jährlich erstattet. Das gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad, Fahrgemeinschaften oder sogar, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Zur Absetzung der Entfernungspauschale muss zwar kein Fahrtenbuch geführt werden, jedoch sollten Tankquittungen und Werkstattrechnungen wegen des Kilometerstandes aufbewahrt werden, um ggf. als Nachweise zu dienen.

Sowohl für Motorräder als auch für alle anderen Fahrzeuge gilt, dass in der Pauschale sämtliche Ausgaben wie Parkgebühren, Versicherung, Finanzierung usw. bereits enthalten sind und nicht mehr extra abgegolten werden können. Lediglich entstandene Kosten durch Unfälle auf dem Arbeitsweg können zusätzlich abgesetzt werden.

Allgemein sieht die Pendlerpauschale den kürzesten Weg zum Arbeitsort vor. Eine neue Regelung besagt jedoch, dass auch längere Strecken abgegolten werden dürfen, wenn belegt werden kann, dass die gewählte Strecke zwar länger, aber schneller zu bewältigen und verkehrsgünstiger ist.

Die Berechnung selbst ist anhand der oben genannten Daten einfach durchzuführen (Einfache Entfernung zum Arbeitsplatz x Arbeitstage x 0,30 km). Inzwischen gibt es aber auch im Internet viele kostenlose Rechner zur Berechnung der Entfernungspauschale. Die errechnete Summe wird dann unter „Werbungskosten“ in der Einkommens- / Lohnsteuererklärung angegeben.

Vorteile eines Hybridautos

Das Auto ist aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. Eine exzellent ausgebaute Infrastruktur ermöglicht es in den Industrieländern jedermann, mit dem Auto in kürzester Zeit erhebliche Wege zu bewältigen.

Gründe für alternative Antriebe

Herkömmliche Verbrennungsmotoren treiben ausschließlich durch die Verbrennung von Diesel- oder Benzinkraftstoffen Fahrzeuge an. Da diese Kraftstoffe jedoch durch die Raffinierung von Erdöl gewonnen werden, wird die Umweltbelastung durch die bei der Verbrennung entstehenden Abgase von Tag zu Tag größer. Darüber hinaus wird der Rohstoff Öl auch immer knapper. Das spiegelt sich in stetig steigenden Spritpreisen wider. Aus diesem Grund werden alternative Antriebe für das Auto immer wichtiger.

Alternative Technologien

Reine Elektroantriebe haben nach wie vor den Mangel einer eher geringen Reichweite und hoher Folgekosten aufgrund nachlassender Akkukapazität. Trotzdem gibt es bereits einige Beispiele von Fahrzeugherstellern mit funktionierendem Elektroantrieb. Die Brennstoffzelle ist ebenfalls eine zukunftsweisende Technologie. Dabei reagieren nach dem Knallgasprinzip Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser und setzen dabei die für den Antrieb benötigte Energie frei. Unter den alternativen Antrieben ist derzeit der Hybrid Antrieb eine ausgereifte Möglichkeit, um Kraftstoff zu sparen und den Schadstoffausstoß erheblich zu reduzieren. Per Definition verbindet ein Hybrid Antrieb verschiedene Formen der Energieerzeugung und Kraftumwandlung miteinander. Beim Hybrid Motor werden zum Beispiel die Vorteile eines Verbrennungsmotors mit denen eines Elektroantriebes verbunden.

Der Hybrid Antrieb – die sinnvolle Alternative

Das Unternehmen Thomas Lloyd ist seit vielen Jahren Vorreiter unter anderem bei der Entwicklung und Umsetzung alternativer Antriebe für Kraftfahrzeuge. Die Entwicklung des Hybrid Antriebes ist ein Betätigungsfeld des Unternehmens Thomas Lloyd. Die klassischen Vorteile des Verbrennungsmotors wie der kraftvolle Antrieb des Kraftfahrzeugs über lange Strecken werden hier mit den Vorteilen des Elektroantriebs auf kurze Distanz miteinander verbunden. Der Elektroantrieb wird hierbei beim Anfahren des Autos sowie im Stadtverkehr bei Strecken bis 60 Kilometer aktiv. Bei größeren Strecken schaltet der Hybrid Antrieb automatisch auf Verbrennungsantrieb um. Der Elektromotor dient dann als Generator zur Aufladung des Akkus. Da ein Verbrennungsmotor den höchsten Verbrauch gerade im Anfahrprozess und im Stadtverkehr aufweist, wird er bei diesen Anforderungen sinnvoll durch den Elektroantrieb ersetzt. Die Firma Thomas Lloyd wird sich auch weiterhin intensiv im Bereich alternativer Antriebe engagieren.

Viele Kfz-Versicherungen objektiv vergleichen

Der Unterhalt eines Autos kann schon ganz erheblich zu-buche schlagen: Hier summieren sich diverse Kosten die neben der reinen Anschaffung des Kfz auch noch aus Kosten für Wartungen, Benzin, Reparaturen, Steuer, An- und Ummeldung sowie natürlich der Kfz Versicherung bestehen. Es ist daher nur all zu verständlich, dass viele Fahrzeughalter versuchen hier zu sparen wo es eben geht.

Sicher, man kann immer Kraftstoff-sparend fahren und auch auf den Verschleiß achten. Zudem kann man stets die günstigste Werkstatt suchen. Irgendwo ist jedoch immer Schluss mit dem Sparen. Eine weitere Einsparmöglichkeit bietet dann nur noch der Wechsel der Kfz Versicherung.

Dies sollte man am besten über einen Kfz-Versicherung Vergleich machen. Hierbei werden verschiedene Kfz Versicherungen anhand objektiver Kriterien einander gegenüber gestellt. Autoversicherungen gibt es wie den sprichwörtlichen Sand am Meer. Es ist daher in jedem Fall richtig ein solches Tool zur Hilfe zu nehmen. Auf diese Art und Weise lassen sich sehr viele Tarife in sehr kurzer Zeit mit einander vergleichen und es ist geradezu ein Kinderspiel hier das beste Angebot zu finden. Hierbei sollte man jedoch auch den genauen Leistungsumfang einer entsprechenden Versicherung im Auge behalten. Schließlich sollte hier nicht nur der günstigste Preis, sondern auch das insgesamt beste Preis-Leistungs-Verhältnis zählen.

Evtl. macht neben dem Wechsel des Versicherungsanbieters an sich auch die Wechsel der Versicherungsklasse Sinn. Eine Teilkasko oder gar eine Kfz Haftpflicht kann ganz erheblich viel günstiger sein als etwa eine Vollkasko. Somit besteht auch hier Einspar-Potenzial. Dabei sollte man jedoch auch bedenken dass der Wechsel in eine niedrigere Versicherungsklasse auch gewisse Risiken mit sich bringt. Es ist daher auch in gewisser Weise eine Abwägungsfrage, ob man diesen Schritt gehen möchte oder nicht.

Pulverbeschichtung statt Lackierung

Die Lackierung war viele Jahre lang die liebste Möglichkeit für einen Fahrzeughalter, seine Felgen in einer anderen Farbe oder einfach hochwertiger erstrahlen zu lassen. Inzwischen wird jedoch das Pulverbeschichten zuständig beliebter. Der Grund liegt hierbei nicht nur im Aussehen von beschichten Felgen sondern vor allem auch in der Haltbarkeit. Ein Steinschlag oder auch Bremsstaub kann den Felgen dann fast nichts mehr anhaben. Zudem ist diese Art der Beschichtung im Vergleich zur Haltbarkeit auch sehr kostengünstig. Die Durchführung der Pulverbeschichtung wird in Werkstätten und bei ausgebildeten Beschichtern angeboten. Pulverbeschichtung haftet vor allem auf einem Grund, der sandgestrahlt wurde. Daher ist es empfehlenswert, die Felgen vorher dieser Sandstrahlung zu unterziehen. In der Werkstatt befindet sich meist eine sogenannte Transportkette. An dieser Kette werden die Felgen befestigt.

Ähnlich wie in einer Waschanlage müssen sie dann mehrere Stufen durchlaufen. Erst einmal werden sie gereinigt und entfettet. Damit die Beschichtung hält, müssen die Felgen komplett getrocknet werden. Nun ist es notwendig, die Felgen elektrostatisch aufzuladen. Wenn dies erfolgt ist, greift der Beschichte dann zu einem Gerät, mit dem der Pulverlack aufgetragen wird. Nun müssen die Felgen in einen speziellen Ofen. Unter der Hitze kommt es zu einer Schmelze des Lackes und damit zu einer sauberen und glatten Oberfläche. Nun müssen die Felgen lediglich noch trocknen, bis sie wieder ganz normal genutzt werden können.

Das Verfahren ist weniger aufwändig als es klingt, da jedoch die Voraussetzung unter anderem ein Einbrennofen ist, kann die Pulverbeschichtung nur schwer mit demselben Ergebnis wie bei einem professionellen Beschichter durchgeführt werden.