Der Akkuschrauber und seine Vorteile

Bosch Akkuschrauber 300x295 Der Akkuschrauber und seine Vorteile

Bosch Akkuschrauber

Wer auch innerhalb der eigenen vier Wände stets auf ein Werkzeug zurückgreifen möchte, das sich durchweg universell präsentiert und für einen Großteil der anfallenden Aufgaben verwendet werden kann, der sollte sich den Kauf eines Akkuschraubers überlegen. Dank technischer Innovationen kann man heutzutage auf besonders leistungsfähige Exemplare zurückgreifen, die neben hohen Qualitätsstandards vor allen Dingen eine einfache Handhabung bieten. Dank der praktischen Verwendung von Akkus ist man nicht mehr auf das lokale Stromnetz angewiesen und kann trotz alledem von ausreichend Power während der Arbeitsgänge selbst profitieren. Ein solcher Akkuschrauber präsentiert sich demnach durchweg positiv und lässt sich darüber hinaus in vielen verschiedenen Varianten bekommen, weshalb mit Sicherheit für jeden Anspruch ein zusagender Schrauber bereitgehalten wird.

Die Vorzüge der Akkuschrauber im Einsatz
Wer sich sicher sein möchte, ausschließlich Varianten mit erstklassiger Funktionalität und einem absolut benutzerfreundlichen Design in Anspruch zu nehmen, der sollte in jedem Fall zu Geräten der namhaften Hersteller Bosch, Makita oder auch Metabo greifen. Jede dieser bekannten Marken bietet Akkuschrauber in unterschiedlichen Leistungsklassen an, wobei sich die Kapazität des verbauten Akkus in vielen Fällen gleicht. Bei voller Ladung kann der Schrauber demnach problemlos über einen längeren Zeitraum voll beansprucht werden, ohne gleich befürchten zu müssen, dass Einbrüche hinsichtlich der Leistung oder gar der Ausfall mangels Strom in Kauf genommen werden muss. Dank des ergonomische geformten Griffs liegen die jeweiligen Akkuschrauber perfekt in der Hand, wobei auch hektische Arbeitsschritte bewerkstelligt werden, ohne dass der Schrauber wegrutscht. Gerade hinsichtlich der eigentlichen Größe sowie den Gesamtabmessungen hat sich in den letzten Jahren in diesem Bereich einiges getan. So fallen die modernen Varianten deutlich kompakter aus, ohne an Leistungsfähigkeit einbüßen zu müssen. Aber nicht nur hier liegen die Stärken dieser Geräte.

Die Anwendungsbereiche
Der klare Trend geht in Richtung der Multifunktionalität. Der Kunde möchte nicht mehr unzählige Geräte innerhalb der eigenen vier Wände aufbewahren, um die anfallenden Aufgaben bewältigen zu können. Vielmehr sucht man nach praktischen Geräten, die gleich mehrere Einsatzgebiete perfekt abdecken. Ermöglicht wird dies bei den erwähnten Exemplaren der namhaften Hersteller durch einen breit gefächerten Lieferumfang, der Bohrer in unterschiedlichen Größen und Materialien sowie Schraubaufsätze bereithalten. So muss lediglich der passende Aufsatz aufgesteckt werden, um eine andere Schrauber einzudrehen oder ein gewünscht großes Loch für beispielsweise einen Kleiderhaken in die Wand zu bohren. Auch die Schnelligkeit, mit der die Akkuschrauber umfunktioniert werden können, überzeugt auf ganzer Linie. Wer sich demnach für einen modernen Akkuschrauber entscheidet, der kann auf gleich mehrere Vorzüge vertrauen.

Kleiner Wegweiser zur Pendlerpauschale

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cc by flickr / chuckoutrearseats

Die Pendlerpauschale war in den letzten Jahren immer wieder Thema in der Presse. Die Meldungen darüber waren häufig eher verwirrend als dass sie für Klarheit sorgten. Was also verbirgt sich hinter ihr, wie funktioniert sie?

Die Entfernungspauschale kann für alle Arten von Fahrzeugen, darunter auch für das Motorrad, in Anspruch genommen werden. Sie beträgt für jede Fahrt von der Wohnung zum Arbeitsort 0,30 Euro / Kilometer. Dies gilt pro Arbeitstag sowie je vollen gefahrenen Kilometer in der einfachen Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.

Rückwirkend zum 01.01.2007 ist die Pauschale seit 18.03.2009 wieder ab dem ersten Entfernungskilometer absetzbar und nicht mehr erst ab dem 21. Kilometer.

Bei Nutzung eines eigenen oder zur Nutzung überlassenen PKWs sind die Kosten in unbegrenzter Höhe absetzbar, wenn die Aufwendungen nachweisbar sind. Für das Motorrad dagegen werden die Kosten nur bis 4500 € jährlich erstattet. Das gilt auch für öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad, Fahrgemeinschaften oder sogar, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Zur Absetzung der Entfernungspauschale muss zwar kein Fahrtenbuch geführt werden, jedoch sollten Tankquittungen und Werkstattrechnungen wegen des Kilometerstandes aufbewahrt werden, um ggf. als Nachweise zu dienen.

Sowohl für Motorräder als auch für alle anderen Fahrzeuge gilt, dass in der Pauschale sämtliche Ausgaben wie Parkgebühren, Versicherung, Finanzierung usw. bereits enthalten sind und nicht mehr extra abgegolten werden können. Lediglich entstandene Kosten durch Unfälle auf dem Arbeitsweg können zusätzlich abgesetzt werden.

Allgemein sieht die Pendlerpauschale den kürzesten Weg zum Arbeitsort vor. Eine neue Regelung besagt jedoch, dass auch längere Strecken abgegolten werden dürfen, wenn belegt werden kann, dass die gewählte Strecke zwar länger, aber schneller zu bewältigen und verkehrsgünstiger ist.

Die Berechnung selbst ist anhand der oben genannten Daten einfach durchzuführen (Einfache Entfernung zum Arbeitsplatz x Arbeitstage x 0,30 km). Inzwischen gibt es aber auch im Internet viele kostenlose Rechner zur Berechnung der Entfernungspauschale. Die errechnete Summe wird dann unter „Werbungskosten“ in der Einkommens- / Lohnsteuererklärung angegeben.

So kann jeder einen Job finden

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cc by flickr / Idhren

Es gibt in Deutschland viele arbeitslose Menschen. Einige davon sind erziehende Mütter, andere Hartz vier Empfänger und wiederum andere davon sind obdachlos.
Es gibt viele Menschen, die gerne arbeiten würden, jedoch geringe Chancen haben, aufgrund des Alters oder längerer Zeit der Arbeitslosigkeit, wieder in ihren alten Beruf einzusteigen. Aber selbst für diese Menschen gibt es die Möglichkeit, einen Job zu finden, der ihnen Spaß macht und mit dem der Lebensunterhalt verdient werden kann. Viele Menschen gehen gerne zu ihrer Arbeitsstelle, weil sie dort eine Aufgabe haben, die ihr Leben zusätzlich zu ihrem Privatleben, erfüllt und ihnen das Gefühl gibt, etwas zu können und gebraucht zu werden.
Es gibt diverse Möglichkeiten, eine geeignete Arbeit zu finden. In Zeitungen sind extra Seiten vorhanden, die Arbeitsstellen von Firmen oder einzelnen Menschen anbieten. Jeder Mensch hat zum Beispiel auch die Möglichkeit, einen Stellengesuch in einer Zeitung aufzugeben. Für viele Berufsbereiche gibt es Fachzeitschriften, in denen der Arbeitssuchende einen Stellengesuch aufgeben kann und die Arbeitgeber seiner Berufsgruppe somit direkt ansprechen kann.
Das Internet ist ideal um einen Job zu finden. Es gibt diverse Seiten von Arbeitgebern, die dort Stellen ausschreiben. Auch Arbeitssuchende haben die Chance, über das Internet eine gewünschte Arbeit zu finden, indem sie eine Anzeige mit ihrem jeweiligen Jobportrait aufgeben. Auf diese Art können Menschen zum Beispiel Jobs in Stuttgart finden. Es gibt sogar Foren, in denen sich Arbeitssuchende gegenseitig austauschen können und Hilfe und Tipps von anderen Menschen bekommen, die entweder selbst auf der Suche nach einer geeigneten Arbeit sind, oder die schon eine Stelle gefunden haben.
Außerdem kann jeder Mensch zu einem Arbeitsamt in der Nähe gehen und dort die Hilfe von ausgebildetem Personal in Anspruch nehmen, welches auf die Suche, nach einem Job für Arbeitslose, spezialisiert ist.

Tipps zum Kauf eines Gabelstaplers

clark gabelstapler.thumbnail Tipps zum Kauf eines GabelstaplersGenauso vielfältig wie das Angebot von Personenkraftwagen, ist auch das Sortiment an Flurförderfahrzeugen. So gibt es fast für jede zu verrichtende Arbeit einen passenden Gabelstapler bzw. passendes Hebewerkzeug. Wer also mit dem Gedanken spielt sich solch ein Gerät zuzulegen, sollte genau überlegen, was es alles können muss und welche Lasten es tragen soll.

Es empfiehlt sich bei geringen Lasten und geringer Hebehöhe einen kleineren Gabelstapler bzw. eine sogenannte „Ameise“ oder Hubwagen zu benutzen. Auch sollte man darauf achten, wo der Stapler eingesetzt werden soll. Während es, bei einem Einsatz im Außenbereich, ein Gabelstapler mit Verbrennungsmotor sein kann, werden in geschlossenen Räumen fast nur Stapler mit elektrischem Antrieb eingesetzt.

Bereits mit den zwei verschiedenen Antriebsarten gibt es unterschiedliche Eigenschaften der Staplertypen. So hat ein Stapler mit Verbrennungsmotor in der Regel eine längere Betriebsdauer als ein elektrisch betriebener Gabelstapler. Auch sind Geschwindigkeit und Hebekraft bei den mit Verbrennungsmotor-betriebenen Staplern normalerweise um einiges höher.

Der Vorteil bei den elektrisch betriebenen Geräten ist die Emissionsfreiheit und das diese meist für enge Räume konzipiert sind.
Des weiteren bestimmen Größe und Gewicht des Hebegutes, die Art und die Ausstattung eines Staplers.

Besteht die Hauptaufgabe eines Staplers darin, meistens Euro-Paletten zu bewegen, so wird in der Regel ein Gabelstapler mit Frontgabel eingesetzt. Bei langen und sperrigen Lasten kommen oftmals Stapler mit Seitengabeln zum Einsatz. Diese können jedoch Lasten nicht sehr hoch heben, im Normalfall 3 – 4 Meter. Stapler mit Frontgabeln dagegen können teilweise bis zu 10 Meter die Lasten anheben.

Elektrische Kleinstapler wie zum Beispiel eine „Ameise“ bewegen auch Lasten ebenfalls bis in eine Höhe von 3 – 4 Meter. Die meisten Stapler sind eigentlich sehr beweglich und können fast alle auf der Stelle wenden. Wichtig sind auch die Maximal-Lasten, welche ein Stapler heben sollen müsste. Der Stapler mit Frontgabel kann Gewichte bis zu 2 Tonnen heben. Bei entsprechend größer konzipierten Staplern sind teilweise auch Hebegewichte bis zu 6 Tonnen möglich. Zusammenfassend kann man also sagen, dass Größe, Gewicht und räumliche Begebenheiten den passenden Typ eines Staplers bestimmen.

Fast jeder Hersteller von Flurförderfahrzeugen kann Sie dazu fachspezifisch beraten und auch Spezialseiten wie gabelstapler.org informieren zusätzlich über das Thema Gabelstapler und Hubfahrzeuge.

Fluchtwegsicherung rettet Leben

Es gibt eine Reihe von bauaufsichtlichen Richtlinien, die überall dort eingehalten werden müssen, wo sich viele Menschen aufhalten. Hierzu gehört auch die Fluchtwegsicherung. Diese bezieht sich fast ausschließlich auf den gewerblichen bzw. auf den öffentlichen Bereich.
Die Fluchtwegsicherung ist aus dem Grund sehr wichtig, weil es an diesen Orten jederzeit zu einem Panikfall kommen kann. Und wenn wegen einer Bombendrohung oder eines bereits geschehenen Attentats, eines ausgebrochen Feuers etc., erwacht auch im Menschen automatisch der Fluchtinstinkt. Eine Fluchtwegsicherung muss aus diesem Grund vorhanden sein.

So einfach wie das zunächst klingt, ist die Sache aber nicht. Denn es sind oftmals sehr komplexe Probleme zu lösen, damit die Sicherheit von Personen gewährleistet werden kann. Ein Problem besteht auch darin, dass keine Manipulation vorgenommen werden kann und dass unbefugtes Betreten von außen verhindert wird. Für die Fluchtwegsicherung gelten natürlich auch Normen. Und zwar unter anderem die EN179 und EN1125. Diese besagen unter anderem, dass Schloss, Beschlag und Montagezubehör nur als geprüfte Einheit verkauft und eingesetzt werden darf. Diese Produkte sind seit dem 01.04.2003 entsprechend gekennzeichnet. In der Bauregelliste sind diese Normen auch enthalten.

Fluchttüren

Ein sehr wichtiges Bestandteil im Rahmen der Fluchtwegsicherung sind die Fluchttüren.

Dabei unterteilen sich die Fluchttürsysteme im Rahmen der Normen in Notausgangs- und Panikverschlüsse. Die Fluchttüren müssen dabei mit einer Handbetätigung den Fluchtweg innerhalb von 1 Sekunde ohne Schlüsselbetätigung freigeben und sich nach außen öffnen. Die Türbeschläge müssen dabei so ausgebildet sein, dass man nicht mit Kleidung oder Einkaufstüten daran hängenbleibt.

Wichtig ist natürlich, dass die Rettungswege allgemein nicht versperrt sein dürfen. Beratung über die Fluchtwegsicherung Berlin kann man jederzeit erhalten.