Infos über Solarenergie bei Siemens

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Im März 2011 hielt die ganze Welt den Atem an. Viele dachten sie müssten Jod-Tabletten bunkern und einnehmen, kauften Lebensmittel und suchten nach einer Möglichkeit sich vor der atomaren Strahlung zu schützen. Dabei waren Millionen von Menschen in Tokio und der Umgebung des kollabierten Atomreaktors in Fukushima der atomaren Strahlung schutzlos ausgeliefert. Sie hatten gerade mit knapper Not das Erdbeben und den anschließenden Tsunami überlebt, in den Trümmern der Häuser alle oder fast alle Familienmitglieder verloren. Am anderen Ende der Welt, in Deutschland, machte man sich aber zu diesem Zeitpunkt auch schon die ersten Gedanken darüber, wie es sein würde, wenn in Deutschland ein Atomreaktor hoch gehen würde. Um es überhaupt nicht erst soweit kommen zu lassen, ergriff die Bundesregierung die Initiative und beschloss noch vor der Sommerpause 2011 den Ausstieg aus der Atomenergie. Aber auch in anderen Ländern hat man sich inzwischen Gedanken gemacht über die Sicherheit der Atomkraftwerke. Und zwar auch im Land des letzten Epizentrums eines derartigen Vorfalls, in Japan. Derzeit sind nur noch wenige Atomkraftwerke überhaupt am Netz. Vorläufig will man dort auf Atomstrom verzichten. Doch nun ist Stromsparen angesagt im Land des Lächelns.

Abschaltung bis April 2012

Die letzten drei Reaktoren sollen bis April 2012 vom Netz gehen. Damit ist Japan für die nächsten Monate atomstromfrei. Ob man sie überhaupt wieder anschalten wird, das ist fraglich. Für Japan schlägt nun also auch die Stunde der Erneuerbaren Energien. Infos über Solarenergie suchen sich die Japaner derzeit auch aus dem Internet. Doch auch Windenergie kommt für Japan in Frage.

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