Gesundwerden mit Basenfasten

pinit fg en rect gray 20 Gesundwerden mit Basenfasten

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Das ist nicht nur ein gut klingender und oft zitierter Spruch, sondern eine Aussage mit hohem Wahrheitsgehalt. Basenfasten und Gesundheit hängen eng zusammen und damit ist die Verbindung zwischen Selbstfürsorge und guter Ernährung hergestellt. Wer keinen Wert auf seine Ernährung legt und wahllos isst, was gerade zur Verfügung steht, ohne sich über den Nährwert Gedanken zu machen, muss sich nicht wundern, im Laufe der Jahre an diversen Krankheiten zu leiden. Wenn man genauer hinsieht, handelt es sich überwiegend um Beschwerden, die von einem gestörten Stoffwechsel ausgehen. Zu den Hauptkrankheiten zählen Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen.

Meistens kommen erhöhte Cholesterinwerte dazu und auf der Waage zeichnet sich Übergewicht ab. Damit sind fast alle Risikofaktoren erfüllt, um im schlimmsten Fall sogar einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Es ist also von höchster Wichtigkeit, für einen ausgeglichenen Stoffwechsel zu sorgen. Basenfasten ist eine  perfekte Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen.  Die Methode ist leicht in den Alltag einzubauen, ohne einen Einbruch in Bezug auf die Leistungsfähigkeit befürchten zu müssen, wie es bei vielen Diäten der Fall ist. Die Basen-Diät bewirkt sogar das Gegenteil. Schon nach kurzer Zeit stellt sich eine deutlich spürbare Verbesserung der Leistungsfähigkeit ein. Diese Entwicklung ist der entschlackenden Wirkung der Basen-Diät zu verdanken, die sich sofort positiv bemerkbar macht. Der Organismus wird vom Ballast der zurückliegenden falschen Ernährung befreit und kann endlich ohne Einschränkung so funktionieren, wie es von Natur aus vorgesehen ist. Körperliche Beschwerden, wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen bilden sich mit der Basen-Diät zusehends zurück. So macht Gesundwerden Spaß!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>