Erziehung heute

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Durchschnittlich bekommt eine Familie heute 1,6 Kinder. Das bedeutet, viele Familien haben nur ein Kind, um das sie sich kümmern und das sie erziehen müssen. Auf den ersten Blick ist dies keine schwere Aufgabe, vor allem wenn man bedenkt, dass andere Familien gleichzeitig mit vier oder sogar noch mehr Kindern klarkommen müssen. Abgesehen vom Finanziellen ist jedoch die Erziehung von Kindern auch eine Zeitfrage. Heute ist es noch im verstärkteren Maße so, dass das Erziehen von einem Kind nicht durch die Eltern durchgeführt wird den ganzen Tag, sondern durch Großeltern oder sogar durch die Mitarbeiter der Kindergrippen und der sonstigen nachschulischen Betreuungseinrichtungen, weil sowohl Eltern, wie auch die Großeltern für den Lebensunterhalt arbeiten gehen müssen. Das heißt die Kindererziehung ist heute für die Eltern vielmals eine Freizeit-Beschäftigung. Für die Eltern selbst bleibt dann für dringliche Dinge kaum Zeit diese zu organisieren.

Große Verantwortung

Dabei ist die Kindererziehung eine große Verantwortung, die die Eltern in diesem Fall in die Hände von Fremden oder ihrer Familie legen. Allein durch diesen Umstand der Fremd-Erziehung bleiben dann auch Gefühle zwischen Eltern und Kindern auf der Strecke. Und arbeiten gehen müssen heute sehr viele Eltern gemeinsam, um das Haus, das sie gekauft oder gebaut haben, auch weiterhin behalten zu können. Dadurch sind die Eltern für die Kinder meist nur Freunde, aber nur selten Respektpersonen. Schlüsselkinder fühlen sich noch mehr allein. Sie müssen den gesamten Tag allein verbringen. Dass sie dann in die Kriminalität oder den Drogensumpf abrutschen, ist für keine eine Überraschung. Und dies gilt es zu verhindern.

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