Ein Gästebett ist zum Träumen da

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Hätten Sie gewusst, dass das Wort Schlaf ursprünglich aus dem Altgermanischen stammt? Im Mittelhochdeutschen verwendete man das Wort „slaf“ für den Schlaf und im Gotischen entwickelte sich das Wort „sleps“. Jeder Mensch hat seinen eigenen Schlafrhythmus. Es gibt Frühaufsteher, die dementsprechend auch früh ins Bett gehen und Nachteulen, die wiederum nachts lange aufbleiben und aus diesem Grund gerne länger schlafen.

Je nachdem, was man für ein Typ ist, muss man sich mit den äußeren Gegebenheiten des Jobs, der Behörden und anderen Dingen anpassen. Es ist allerdings erwiesen, dass zu wenig Schlaf oder ständige Nachtarbeit nicht gesund ist. Leider haben sich viele Berufe entwickelt, die im Schichtbetrieb ausgeübt werden. Das schadet den Körper besonders stark und meist sind Menschen, die viel Schicht arbeiten öfter krank als andere. Wenn man jemanden zu Besuch hat, dann ist es sinnvoll dem Gast die Möglichkeit zu bieten einen guten Schlaf zu bekommen, damit dieser ebenfalls am nächsten Tag gut durchstarten kann. Mit dem richtigen Gästebett ist das kein Problem. Achten Sie auf genügend Platz und dass das Zimmer, indem das Bett steht, nicht zu vollgepfropft ist. Meist tendiert man nämlich dazu, das Gästebett als Rumpelkammer fremd zu entzwecken. Der Gast ist König, Sie möchten ja auch gerne gut behandelt werden, wenn Sie selbst Gast sind. Achten Sie darauf, dass Ihre Gäste ein gut durchgelüftetes Zimmer auffinden, wenn sie ins Bett gehen und dass die Bettwäsche der Jahreszeit angepasst ist. Ihre Freunde, Verwandte und Bekannte werden es Ihnen danken, wenn sie in einem bequemen, warmen und weichen Gästebett übernachten durften.

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