Microsoft Office

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Lange schon kann man von unterwegs aus arbeiten. Man ist heutzutage nicht mehr an seinen Schreibtisch im Büro oder seinen Computer zuhause gebunden. Dass man jetzt allerdings mit dem neuen Office 365 dabei auch im Team verbunden ist, ist neu.

Jede Arbeitsgruppe kann sich nun durchgehend austauschen und auf dem Laufenden halten. Dabei ist es egal, ob die einzelnen Mitglieder vom Laptop, Smartphone oder Tablet-PC aus arbeiten – mit Office 365 sind alle verbunden, egal welches Gerät sie bevorzugen oder wie sie am liebsten arbeiten. Somit hat Jeder von überall aus Zugriff auf alle wichtigen Dokumente – grade für berufliche Ausflüge ein enormer
Vorteil.


Dabei wird dem Nutzer auch vieles erleichtert, so ist beispielsweise die IT-Administration erheblich kundenfreundlicher und einfacher geworden. Auch die Kommunikation untereinander kann verbessert werden, da nun auch Videokonferenzen von überall aus stattfinden können – in HD. Jeder Mensch hat somit ständig sein Büro in der Tasche, im Rucksack oder im Laptopkoffer. Dass man nun überall auf das zurückgreifen kann, was gerade wichtig ist, was einen Auftrag einbringt oder was neue Kenntnisse schafft, ist durch das neue Office einfacher geworden. Durch ständige Aktualisierungen bleibt man immer auf dem neuesten Stand der Dinge und erhält Updates von seinen Kollegen sofort.

Office 365 ist somit eine optimale Lösung für Unternehmen, die viel Wert darauf legen, dass ihre Mitarbeiter stets mit einander verbunden, immer auf dem neusten Stand und mobil sind. Alle wichtigen Neuigkeiten gibt es sofort auf einen Blick, Präsentationen für Kunden lassen sich einfacher durchführen und der Austausch untereinander wird erheblich verbessert. Das alles ist das neue Office 365, mit dem Arbeiten einfacher, mobiler und flexibler wird.

Modefotografie – Dem Leben auf der Spur

Wer wirklich gute Fotos machen möchte, sollte von den Besten lernen. In der Welt der Modefotografie gehören Ansel Adams und Annie Leibovitz dazu, nicht zu vergessen Herb Ritts, und Richard Avedon und Mario Testino sicher auch.

Was sie aufs Bild gebannt haben, das kommt nicht von der Stange, das fällt in mancher Hinsicht aus dem sonst gewohnten Rahmen. Die Technik muss man natürlich beherrschen und stets ein wachsames Auge auf die Neuentwicklungen halten, doch den untrüglichen Blick für den rechten Moment lehrt nur die Erfahrung, wenn er nicht angeboren ist.

Ein guter Tipp von einem, der es wissen muss, besteht darin, die Welt einfach perspektivisch zu betrachten und sich ganz auf seine Intuition zu verlassen. Ein Motiv, das einen genug berührt, kann auch ins Bild gerückt werden. Ein zweifelsfreies Indiz dafür ist es, wenn man das fertige Bild vor sich sieht, sobald man sein Motiv in Augenschein genommen hat. Dabei muss man sich nicht unbedingt auf Anhieb in die Modelle seiner Wahl verlieben, aber es erleichtert die Sache ungemein. Ein alter Hase im hektischen Geschäft gibt zu bedenken, dass selbst ein perfekt ausgestaltetes Bild ungleich weniger zählt als der Charme und die Wahrheit des festgehaltenen Augenblicks.

Schließlich sollte man schon wissen, was man überhaupt sagen und zum Ausdruck bringen möchte, bevor man sich des ganzen Equipments bedient. Manche ziehen die Studio-Atmosphäre vor, weil es da leichter fällt, den Abstand von den täglichen Verwobenheiten zu finden, andere springen mitten rein ins turbulente Leben. Es kommt halt auch darauf an, ob man mehr Wert auf die Symbolkraft legt oder eher der Wirklichkeit auf die Spur kommen will. Verzaubern kann einen auch die unverhoffte Begegnung, Selbstfindung braucht die Besinnlichkeit ebenso sehr wie die Konfrontation. Was die Jetztzeit von Vergangenem und vielleicht auch von der Zukunft unterscheidet, das herauszuarbeiten ist die wirkliche Herausforderung.

In der Mode spiegelt sich der Zeitgeist wie in kaum einem anderen Medium, ein bevorstehender Wandel kündigt sich auf dieser Ebene mit winzigen Nuancen an. Sie festzuhalten, ist die Aufgabe der Modefotografie. Das Leben selbst kann aufregender sein als jeder Actionstreifen, man muss nur ein Gespür dafür entwickeln und sich dem nicht verschließen. Aus der Reihe zu tanzen, Menschen vor den Kopf zu stoßen und eingefahrene Gewohnheiten aufzubrechen, führt auf den Weg der Visionen, die aus dem Alltäglichen eine Zukunftsperspektive ableiten können. Wer immer nur auf Sicherheit spielt, der riskiert zwar nichts, kann aber auch wenig gewinnen. Wer seinen Lebensweg schon vorgezeichnet hat, tut sich schwer, das Normale als etwas Außergewöhnliches anzusehen, er findet selten etwas wirklich Neues. Und bei allem Fabulieren sollte man die Unnachgiebigkeit der Praxis nicht außer Acht lassen. Gestandene Profis wissen, dass ein Bild erst nach Tausenden von Versuchen einmalig gut werden kann. Legen Sie auch ein bisschen Wahnsinn an den Tag und gehen Sie so mit der Kamera um, als hätten Sie nie wieder Gelegenheit, eine in der Hand zu halten. Gerade die Vielfalt der perfekten Technik aber sollte einem den Blick für das Wesentliche auch nicht verstellen, für den Anfang reicht wohl eine festgesteckte Grenze.