Marketingprodukte: was funktioniert, was hebt das Ansehen der Firma?

Tastatur by flickr Andreas Demmelbauer Marketingprodukte: was funktioniert, was hebt das Ansehen der Firma?

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Vor 50 Jahren hatte der Begriff Marketing kaum Bedeutung – heutzutage hingegen muss gezielt auf die Zielgruppe eingegangen werden, und das auch online. Neben einer optisch ansprechenden Website mit guten SEO-Texten, eingebauten Metadaten und Werbeverträgen mit Google, die dazu beitragen, bei den Suchergebnissen ganz oben zu stehen, werden Facebook und andere Sozialen Netzwerke immer wichtiger. Im Web 2.0 muss bei der Gestaltung und bei den Sortimentsentscheidungen 100%ig auf die Zielgruppe eingegangen werden.

Aber durch die Digitalisierung und der wirtschaftlichen Rationalisierung gibt es nun auch einen neuen Markt, genannt Online-Shop, der meistens in die Website eingegliedert ist. Dieser ermöglicht es dem Kunden vom PC aus die gewünschten Produkte zu bestellen. Ein wichtiges Entscheidungskriterium der Kunden sind wegen der steigenden Konkurrenz vor allem auch die Übersichtlichkeit des Online-Shops, das Image und der Bekanntheitsgrad des Unternehmens sowie gute (eventuell durch Produkt-Stylisten verbesserte) Produktfotos und eine genaue Produktbeschreibung. Der Kaufanreiz wird natürlich zum einen durch kostenlosen Versand und Rückversand, vor allem im Kleidungssektor, gesteigert, zum anderen durch gute Kundenbewertungen. Achtung: Bei der Entscheidung der Zahlungs- und Lieferklauseln ist das eCommerce-Gesetz zu beachten.

Beim CRM (Customer Relation Management bzw. Kundenbeziehungsmanagement) geht es darum, die Kunden nicht als Gruppe zu sehen, die Waren kauft, sondern als Individuum, das Wünsche und Bedürfnisse hat. Das bedeutet, dass jeder Kunde unterschiedliche Kaufmotive hat. Teure Handys und Markenkleidung werden wegen des Snob-Effekts gekauft. Original italienischer Prosciutto wird aufgrund des vermeintlich besseren Geschmacks gekauft. Doch gerade in Online-Shops gibt es nun interaktive Marketingprodukte: T-Shirts, Mousepads, Tassen und USB-Sticks können mit dem eigenen Geschmack angepasst werden. Mann kann auch einen Fotokalender selber machen z.B. bei ifolor.
Gerade diese Produkte sind beliebte Geschenkideen, weil durch Fotos aus der Privatsammlung des Kunden jedes Produkt zum Unikat wird.

Wenn die Schulden zu groß werden

Auch 2012 gab es wieder mehr als 6 Millionen überschuldete Privatpersonen in Deutschland. In eine solche Überschuldung gelangt man schnell. Viele Menschen nehmen für die Anschaffung und Unterhaltung von Autos, Häusern oder Mobiliar Kredite auf. Dies ist soweit auch kein Problem und Alltag in Deutschland. Erst wenn die Schulden zu groß werden und die Einnahmen nicht mehr ausreichen, um diese zu decken, sollte Hilfe in Erwägung gezogen werden.

Viele Wege führen zu einer Überschuldung

Die Gründe für eine Überschuldung können vielseitig sein. Neben Eigenverschulden sind vor allem Arbeitslosigkeit oder Krankheit bzw. ein Todesfall Faktoren, die zu einer Überschuldung führen können. Für Personen, die auch langfristig gesehen ihre Schulden wohl nicht mehr selbst abzahlen können, dem bietet das Anmelden einer Privatinsolvenz einen Ausweg. Wer dieses Verfahren anwenden und bis zum Schluss durchführen kann, den erwartet Schuldenbefreiung und ein finanzieller Neuanfang.

Fragen über Fragen

Ein Privatinsolvenzverfahren wirft viele Fragen auf und es gibt viele Aspekte, welche es zu beachten gibt. So interessiert viele Betroffene, wie sich ein solches Verfahren auf das eigene Umfeld auswirkt. Zum Beispiel ob der eigene Ehepartner mit betroffen ist und für die Schulden haftet, wie sich eine Privatinsolvenz auf Grundstück, Haus oder Eigentumswohnung auswirkt oder wie mit einer Erbschaft umgegangen wird. Natürlich interessiert es jeden Schuldner, wie viel Einkommen ihm für seinen Lebensunterhalt bleibt und was ihm rechtmäßig zusteht. Und ohne Hilfe wird es schwer fallen, dem Überblick zu behalten und die eigenen Rechte zu kennen.

Rechtlicher Beistand

Wichtig ist es daher, sich vor und auch während eines Privatinsolvenzverfahrens über die Rechtslage zu informieren und vor allem auch Hilfe zum Beispiel in Form eines auf Privatinsolvenz spezialisierten Rechtsanwalts oder einer Schuldenberatung in Anspruch zu nehmen. Nur so können in den meisten Fällen die offenen und wichtigen Fragen rechtssicher geklärt und bei einer Privatinsolvenz die eigenen Ansprüche geltend gemacht werden.