Kühler Bierschaum aus Japan

Bier by flickr toxickore Kühler Bierschaum aus Japan

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Die folgenden Zeilen werden so manch einen passionierten deutschen Biertrinker garantiert ärgern: Ein japanischer Getränkehersteller kam auf die grandiose Idee einen Bierschaum zu erfinden, der dafür sorgt, dass das Bier gut eine halbe Stunden lang schön kalt bleibt. An sich ja eine feine Sache, jedoch ähnelt das Ganze eher einem Cappuccino als einem frisch gezapften Bier.

Der kühle Schaum kommt aus einer Maschine, die an einen Softeis-Automaten erinnert. In deren Innern wird wie beim Milchschaum Luft in den Gerstensaft geblasen. Der dabei entstehende Schaum wird dann noch auf -5 Grad schockgefrostet, dass er eben die kühlende Wirkung erzeugt.

Das Ergebnis landet dann zusätzlich auf dem Bier. Momentan wird der Spaß noch in Japan getestet, aber schon bald soll das Ganze auch in Deutschland seine Fans finden. Ob Letzteres geschieht, bleibt jedoch fraglich…

Apple: Siri-Werbung mit Zooey Deschanel und Samuel L. Jackson

Apple scheint momentan verstärkt nach neuen Werbe-Möglichkeiten zu suchen. Standen bisher in den Spots nur die Produkte selbst im Vordergrund, so hat sich Apple nun zum ersten Mal zwei Hollywood-Stars geholt, die ihr Gesicht für das Unternehmen hergeben.

Konkret entstanden zwei Spots rund um die Sprachsteuerung Siri. Zu sehen ist einmal Zooey Deschanel, die man in Deutschland zuletzt in der Serie „New Girl“ bewundern konnte, und zum anderen Samuel L. Jackson. Beide nehmen Siri zur Hilfe um für ihr leibliches Wohl zu sorgen.

Zooey Deschanel bestellt sich an einem regnerischen Tag Tomaten-Suppe und Samuel L. Jackson fragt sein iPhone, wo er Bio-Pilze bekommen kann. Na dann… Die Spots werden zunächst nur in den USA gezeigt. Ob Apple in Zukunft verstärkt auf Promis setzt, wird sich zeigen.

So kann jeder einen Job finden

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Es gibt in Deutschland viele arbeitslose Menschen. Einige davon sind erziehende Mütter, andere Hartz vier Empfänger und wiederum andere davon sind obdachlos.
Es gibt viele Menschen, die gerne arbeiten würden, jedoch geringe Chancen haben, aufgrund des Alters oder längerer Zeit der Arbeitslosigkeit, wieder in ihren alten Beruf einzusteigen. Aber selbst für diese Menschen gibt es die Möglichkeit, einen Job zu finden, der ihnen Spaß macht und mit dem der Lebensunterhalt verdient werden kann. Viele Menschen gehen gerne zu ihrer Arbeitsstelle, weil sie dort eine Aufgabe haben, die ihr Leben zusätzlich zu ihrem Privatleben, erfüllt und ihnen das Gefühl gibt, etwas zu können und gebraucht zu werden.
Es gibt diverse Möglichkeiten, eine geeignete Arbeit zu finden. In Zeitungen sind extra Seiten vorhanden, die Arbeitsstellen von Firmen oder einzelnen Menschen anbieten. Jeder Mensch hat zum Beispiel auch die Möglichkeit, einen Stellengesuch in einer Zeitung aufzugeben. Für viele Berufsbereiche gibt es Fachzeitschriften, in denen der Arbeitssuchende einen Stellengesuch aufgeben kann und die Arbeitgeber seiner Berufsgruppe somit direkt ansprechen kann.
Das Internet ist ideal um einen Job zu finden. Es gibt diverse Seiten von Arbeitgebern, die dort Stellen ausschreiben. Auch Arbeitssuchende haben die Chance, über das Internet eine gewünschte Arbeit zu finden, indem sie eine Anzeige mit ihrem jeweiligen Jobportrait aufgeben. Auf diese Art können Menschen zum Beispiel Jobs in Stuttgart finden. Es gibt sogar Foren, in denen sich Arbeitssuchende gegenseitig austauschen können und Hilfe und Tipps von anderen Menschen bekommen, die entweder selbst auf der Suche nach einer geeigneten Arbeit sind, oder die schon eine Stelle gefunden haben.
Außerdem kann jeder Mensch zu einem Arbeitsamt in der Nähe gehen und dort die Hilfe von ausgebildetem Personal in Anspruch nehmen, welches auf die Suche, nach einem Job für Arbeitslose, spezialisiert ist.

Warum heißt es „auf Wolke sieben schweben“?

blauer Himmel cc by niarts de Warum heißt es „auf Wolke sieben schweben“?

cc by niarts.de

Wir alle verwenden tagtäglich Redewendungen, die selbstverständlich sind, doch nur die wenigsten wissen, woher sie eigentlich kommen. Ihren Ursprung haben viele dieser Redewendungen in alten Bräuchen oder auch in der Mythologie. Woher kommt zum Beispiel der Ausdruck „auf Wolke sieben schweben“ oder „im siebten Himmel sein“?

Dieser geht sowohl auf die christliche, islamische und jüdische Mythologie zurück als auch auf griechische Philosophen wie Aristoteles. Überall gibt es Vorstellungen, nach denen der Himmel in sieben Ebenen unterteilt ist. Um die Erde wölben sich dieser Idee nach verschiedene Schichten. Die siebte ist die höchste Ebene und damit dem Göttlichen am nächsten. Wer sich „auf Wolke sieben“ oder „wie im siebten Himmel“ fühlt, erlebt also Gefühle von höchster Glückseligkeit.

Die Briten haben hier übrigens eine andere Theorie: Sie sind in Momenten vollkommenen Glücks auf „Wolke neun“ unterwegs. Der Grund dafür ist in dem beliebten Buch „International Cloud Atlas“ aus dem Jahr 1896 zu suchen. Dieser unterteilt die Wolken in zehn Typen, wobei der neunte Wolkentyp am höchsten steigt.

Google+ mit neuem Design

Google+ by flickr adria.richards Google+ mit neuem Design

cc by flickr/ adria.richards

Das soziale Netzwerk Google+ startete vor einigen Monaten furios, doch dann wurde es immer ruhiger um das Projekt. Seit einigen Tagen führt Google nun nach und nach ein neues Design ein und überarbeitet bestimmte Funktionen. Gleichzeitig ist die Anzahl der Nutzer weiter gestiegen.

Laut dem Unternehmen hat Google+ inzwischen 170 Millionen registrierte Nutzer, was fast doppelt so viele sind wie noch im Januar dieses Jahres. Wie viele davon aktiv sind, wurde jedoch nicht verraten. Noch liegt Konkurrent Facebook jedoch nicht einmal in Reichweite, denn hier sollen sich inzwischen 845 Millionen Menschen tummeln.

Neben dem neuen Design haben User nun bei Google+ die Möglichkeit großformatige Fotos und Videos einzustellen und die Navigation nach eigenen Wünschen anzupassen. Die Videokonferenzfunktion Hangouts rückt zudem noch mehr in den Fokus. So manch einer ist jedoch der Meinung, dass all diese Änderungen zu sehr an Facebook und Twitter erinnern würden. Google bleibt indes ganz entspannt. Google+ verfolge ganz andere Ziele als Facebook, denn man wolle im Grunde durch das Netzwerk die sonstigen Dienste des Unternehmens verbessern, damit Google generell lebendiger und einfacher werde.