Spargel im März: Naturschützer raten ab

Spargel by wikimedia Elya Spargel im März: Naturschützer raten ab

cc by wikimedia/ Elya

In jedem Jahr freuen sich etliche Deutsche wieder auf die Spargelzeit. Diese beginnt in der Regel gegen Ende April und ist irgendwie immer wieder etwas Besonderes. Leider gibt es jedoch immer wieder Leute, die es eben gar nicht mehr erwarten können. So finden sich schon jetzt die ersten Spargelstangen in den Supermärkten. Der Bund Naturschutz weist nun darauf hin, dass man diesen frühen Spargel am besten noch nicht kaufen sollte.

Das frühe Gemüse wird nämlich unter einem enormen energetischen Aufwand angebaut. Spargel braucht Wärme und deshalb werden die Felder künstlich beheizt. Dies frisst nicht nur Unmengen an Energie, sondern wirkt sich natürlich auch auf den Geschmack aus.

Wer richtig guten, frischen Spargel genießen möchte, sollte sich also noch ein wenig gedulden und auf die Freilandspargelsaison warten, die Ende April beginnt. Dann kann man das gesunde und schmackhafte heimische Gemüse aus der Region ohne schlechtes Gewissen in allen wunderbaren Varianten genießen.

Kochbuch: Gwyneth Paltrow vs. New York Times

Gwyneth Paltrow by wikimedia Andrea Raffin Kochbuch: Gwyneth Paltrow vs. New York Times

cc by wikimedia/ Andrea Raffin

Bereits vor einigen Wochen hatte die „New York Times“ in einem Artikel behauptet, dass die Schauspielerin Gwyneth Paltrow ihr Kochbuch „My Father’s Daughter: Delicious, Easy Recipes Celebrating Family & Togetherness“, das vor gut einem Jahr erschien, nicht selbst geschrieben habe. Paltrow betonte jedoch immer wieder, dass dies nicht der Fall sei.

Nun geht der Streit in eine neue Runde, denn Gwyneth Paltrow fordert eine Richtigstellung. Sie betonte noch einmal, dass sie das Buch selbst geschrieben habe. Normalerweise ginge sie nicht auf Klatsch und Tratsch ein, doch hier ginge es um ihren Beruf, denn sie wolle auch weiterhin Kochbücher schreiben.

Die „New York Times“ benennt die Köchin Julia Turshen als Paltrows Ghostwriterin. Tatsächlich dankt Paltrow ihr in dem Buch, jedoch betont die Schauspielerin auch, dass sie von ihr nur beraten wurde. All dies nützt jedoch bisher nicht, denn die Zeitung ließ verlauten, dass man keinen Anlass zu einer Korrektur des Artikels sehe. Hier ist das letzte Wort wohl noch lange nicht gesprochen…

Infos zum Paloma Oceana Resort

 

Der Run der Urlaubsgäste auf die türkische Riviera ist ungebrochen. Die Besucher erleben hier nicht nur Entspannung pur auf traumhaften Stränden, sondern erleben auch die Magie des Morgenlandes in einem Jahrtausende alten Schmelztiegel der Kulturen. So öffnet beispielsweise das Hotel Paloma Oceana Resort in Side im Sommer 2012 seine Pforten.

Side blickt auf eine rund 3500jährige Vergangenheit zurück, war in der Antike eine bedeutende Hafenstadt und liegt zwischen den Städten Antalya und Alanya. Die Besucher können in die Welt der Antike eintauchen, denn aus der Zeit der Römer und anderer Hochkulturen sind zahlreiche Bauwerke erhalten, beispielsweise Aquädukte, ein Theater, eine große Therme sowie ein Tempel zu Ehren des Apollo, der später eine byzantinische Kirche beherbergte.

Klein, fein und kompakt, so lässt sich die Anlage des Paloma Oceana Resorts wohl am besten beschreiben. Die 294 Zimmer sind nämlich auf zehn klimatisierte Gebäude verteilt. Ein Minimarkt, sowie diverse Shops und Boutiquen runden den Service für den Urlaubsgast ab. Kulinarisch können sich die Urlaubsgäste in zwei Restaurants und verschiedenen Bars in der Lobby, am Pool oder am Strand verwöhnen lassen. Die Küche legt einen besonderen Schwerpunkt auf regionale Gerichte und Fischspezialitäten.

Familienfreundlichkeit wird von den Eigentümern des Hotels ganz groß geschrieben. Für die kleinen Gäste gibt es einen Spielplatz sowie einen Mini-Club mit einem besonderen Programm für Sechs- bis Zwölfjährige, für 13 bis 17jährige gibt es den Junior-Club.

Das Türkische Bad und die Sauna gibt es im Wellnessbereich kostenlos, auf Wunsch werden auch Massagen und kosmetische Behandlungen angeboten. Des weiteren gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Weitere Infos zum Hotel gibt es im Internet, zum Beispiel auf der Seite hotelkatalog24.de.

Sinnvoller Eigenschutz: die Hausratversicherung

Die eigene Wohnung richtet man sich hübsch ein, man kauft sich wertvolle Möbel, hat PC, TV und viele andere wertvolle elektrischen Geräte zuhause, verwahrt vielleicht auch einiges an Schmuck auf, eine Goldmünzensammlung oder eine wertvolle Briefmarkensammlung. Es gibt so einiges an Werten, das man in den eigenen vier Wänden finden kann. Damit diese Werte aber auch wirklich sicher sind, sollte jeder von uns eine Hausratversicherung haben. Denn nur so kann man vor Schäden sicher sein, die schneller passieren, als man denkt.

Nur einige Beispiele: Die Waschmaschine läuft aus und setzt die Wohnung unter Wasser. Dabei werden Möbel und andere Elektrogeräte irreparabel beschädigt. Oder es schlägt ein Blitz ein und verursacht einen Brand, der die Wohnung verwüstet. Auch ein Einbrecher kann sich an teuren und wertvollen Dingen bereichern. Dies waren nur drei Beispiele von vielen, wie sie täglich vorkommen können. Nicht glauben, dass einen das nicht treffen kann. Das geht schneller als man denkt. Und wenn der Schaden dann erst mal da ist und man nicht oder nicht ausreichend versichert ist, hat man den Salat. Dann kann das sogar soweit gehen, dass man bankrott ist. Stellen Sie sich nur mal vor, ein Brand vernichtet Ihre gesamte Wohnung. Alles, was Sie hatten ist weg. Ein Schaden von vielen zehntausend, wenn nicht sogar hunderttausend Euro. Wer kann dafür schon so ohne Weiteres aufkommen?

Deswegen ist eine Hausratversicherung so wichtig. Versichert werden können folgende Schäden: Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasserschäden, Rohrschäden, Sturm, Hagel, Frost, Einbruch, Vandalismus und Raub. Aufpassen muss man nur, dass man nicht unterversichert ist. Das heißt, man sollte die Versicherungssumme in einer entsprechenden Höhe angeben. Zwar gibt es einen Richtwert, der sich so berechnet: Quadratmeterzahl  der Wohnfläche mal 600 bis 700 Euro. Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern wäre das eine Versicherungssumme von 60.000 bis 70.000 Euro. Im Idealfall listet man sich seine Wertgegenstände alle auf und versieht diese mit dem entsprechenden Wert. So kann man sich ziemlich sicher sein, dass man sich nicht unterversichert. Alternativ kann man auch einen Unterversicherungsverzicht erklären, der dann mit dem Wert 650 Euro multipliziert wird. In diesem Fall braucht man keine Inventarliste. Hierbei ist man abgesichert, auch über die Versicherungssumme hinaus. Alles Weitere muss man dann mit der jeweiligen Versicherung ausmachen.

Ebenfalls sollte man eine Klausel mit in die Police aufnehmen, die den „Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit” enthält. Dadurch zahlt die Versicherung auch, wenn man sich grob fahrlässig verhält und dadurch ein Schaden entsteht. Dies kann beispielsweise bei einem Einbruch der Fall sein, wenn man ein Fenster offen stehen lässt. Aber Achtung: Durch diese Klausel wird die Police teurer. Versichern kann man ja praktisch alles. Aufpassen muss man bei Wertgegenständen, denn die müssen gesondert versichert werden. So zahlt eine Hausratversicherung bei einer gestohlenen Münzensammlung meist nur einen Gegenwert von 20 Prozent.

Vor einem Abschluss ist es somit wichtig, sich über alle Dinge im Klaren zu sein. Worauf Sie achten müssen, wissen Sie jetzt ja. Nun geht es daran, die richtige Versicherung zu finden. Wer schlau ist, der vergleicht gleich im Internet und hat schnell die passende Versicherung bei der Hand.

Nasa widerlegt in Onlinevideo Verschwörungstheorien zum Weltuntergang

Immer wieder machen sich in diesem Jahr Verschwörungstheorien breit, nach denen Ende 2012 die Welt untergehen soll. Es geht, die meisten wissen es zur Genüge, um den oft bemühten Maya-Kalender. Dieser endet am 21. Dezember 2012, was in den Augen einiger Zeitgenossen das Ende der Welt markieren soll.

Auch wenn Wissenschaftler all dies längst widerlegt haben, halten sich die Theorien hartnäckig. Auch die NASA haben in letzter Zeit etliche ähnliche Anfragen erreicht. Sonst äußern sich die Experten ja kaum zu solchen Theorien, wie auch die angeblich gefälschte Mondlandung, doch jetzt hat es so manch einem wohl gereicht.

In einem Online-Video äußert sich Don Yeomans, der Direktor des Near Earth Objects Program, offiziell zu dieser und anderen Verschwörungstheorien. Das Ende des Maya-Kalenders bedeute einfach nur, dass in deren Zeitrechnung ein neuer Zyklus beginne, so wenn bei uns zum Beispiel ein Jahrhundert ende.

Desweiteren spricht er über die Theorie, dass die NASA absichtlich wichtige Informationen zum Untergang der Welt zurückhalten würde. Es gebe keinen mysteriösen Planeten „Nibiru“, der auf die Erde zurasen würde. Etliche Astronome würden täglich den Himmel beobachten und das weltweit und unabhängig von der NASA. Ein so großer Planet wäre sicherlich jemandem aufgefallen. Auch ein Polsprung würde nicht das Ende der Welt auslösen. Zum letzten Mal hätten vor 740.000 Jahren Nord- und Südpol getauscht. Selbst wenn dies nun eintreten würde, würde dies nicht die Menschheit vernichten, sondern hätte lediglich ein paar Umstellungen wie die der Kompasse zur Folge.