Mit Zimtlatschen hat das Schwitzen der Füße ein Ende

Gerade im Sommer kommt es bei vielen Menschen vor, dass sie trotz Flip-Flops oder Sandalen in ihren Schuhen schwitzen. Dies ist nicht nur unangenehm beim Laufen und Stehen, sondern kann auch mit unangenehmen Gerüchen begleitet werden. Oft hilft da auch nicht das mehrmalige Füße waschen am Tag und auch der ständige Sockenwechsel ist eher lästig, als das er wirklich was bewirkt.

Zimtlatschen machen aus Schwitzfüßen wohlriechende und gesunde Füße

Schon in China um 2700 v. C wurde in der damaligen traditionellen Medizin Zimt benutzt, um Blutdruck und schlechte Blutzirkulation zu behandeln. 1987 kam man dann auf die glorreiche Idee Zimt auch für die Füße zu verwenden, somit war die Idee geboren, Zimt in den Sohlen der verschiedensten Schuhe einzunähen. Etwa 30-40 Gramm Zimt befindet sich in einem Zimtlatschen, je nach Größe mal mehr und mal weniger. Die heilsame Wirkung des Zimtes wird dann über die Sohle vom Fuß aufgenommen und beeinflusst so nicht nur allein die Füße, sondern den ganzen Körper positiv. Denn Zimt wirkt beruhigend, schweißabsorbierend, stützt die Blutzirkulation, wärmt den Körper und reguliert auch die Temperatur der Füße. So haben Schweißfüße keine Chance mehr, nebenher verströmen Zimtlatschen auch noch einen angenehmen leichten Geruch nach dem Gewürz. Als Obermaterial wird meist Naturmaterialien verwendet wie, zum Beispiel, Baumwolle, Bambus, Seegras, Wasserhyazinthe und Loofah. Somit sind Zimtlatschen ein reines Naturprodukt, die außerdem auch die Bildung von Bakterien und Pilzen verhindern. Wer öfter mal unter Fußpilz leidet, sollte es mal mit Zimtlatschen versuchen, oft tritt schon nach kurzer Zeit eine Besserung ein und neuer Fußpilz entsteht erst gar nicht.

Zimtlatschen sehen aus wie herkömmliche Flip Flops oder Sandalen, haben aber einen extrem positiven Effekt

Dem Design her ähneln Zimtlatschen eher dem herkömmlichen Schuhwerk für den Sommer, nur der Duft nach Zimt verrät sie. Lässt der Geruch nach Zimt nach, lässt auch die heilende Wirkung nach und es wird Zeit sich neue anzuschaffen.


Bequem in den eigenen vier Wänden trainieren

Wer nimmt sich nicht wenigstens ein mal im Jahr vor, endlich den Gang ins Fitnessstudio zu wagen. Meist bleibt es bei den guten Vorsätzen oder der teure Vertrag wird nach wenigen Woche nur noch gezahlt, ohne selber anwesend zu sein. Man würde doch trainieren, wenn man nicht ständig so beschäftigt wäre und der Weg zum Fitnessstudio etwas kürzer wäre. Dabei muss der Weg ins Studio gar nicht unbedingt sein. Mit einem Speedbike trainiert es sich auch in den eigenen vier Wänden ganz hervorragend.

Home Trainer liegen im Trend. Aus dem sonst so bequemen Stubenhocker wird mit den Speedbikes schnell ein fitter Sportler. Und der Hometrainer hat einige Vorteile zu bieten. Mit den schwungvollen Rädern kann man sich den teuren Vertrag im Fitnessstudio sparen. Selbst etwas molligere Menschen kommen endlich zum Trainieren. Wer seine Extrapfunde nicht neben gut trainierten Sportlern verlieren möchte, findet in einem Speedbike ein ideales Trainingsgerät. Die Heimsportler sind auf dem Vormarsch und mit einem Hometrainer hat man den Grundstein für ein eigenes kleines Studio gelegt.

Natürlich sollten Hometrainer bestimmte Qualitätsmerkmale aufweisen. Billige Speedbikes sind nicht nur unbequem und lassen schnell die Lust auf das tägliche Training vergehen, sondern bieten auch nicht genügend Sicherheit und Trainingseffekt. Speedbikes sind heute moderne Trainingsgeräte. Stabile Stahlrahmen und ergonomisch geformte Sättel sind die die Grundlage eines guten Speedbikes. Sattel und Lenker sind bei einem guten Home Trainer in der Höhe verstellbar. Auch die Widerstandskraft sollte regelbar sein, so dass sich der Hometrainer dem Trainingsstand anpasst.

Das Speedbike ist vor allem für Übergewichtige ein ideales Trainingsgerät. Die Knie und Hüftgelenke werden beim Training geschont, da das Gewicht auf dem Sattel liegt. Das Training kann nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Mit einem Heimtrainer ist das Fitnessstudio immer vor Ort.

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Die Rettung für defekte Notebooks und Displays

Jeder, der einen Computer, einen Laptop oder ein Notebook besitzt, freut sich, wenn das Gerät einwandfrei funktioniert. Gerade Notebooks müssen unendlich viel mitmachen und werden überall mitgenommen. Da kann es auch einmal geschehen, dass das eine oder andere wichtige Teil des Computers kaputt geht und unbedingt repariert werden müsste. Manche wissen gar nicht, dass man ein Notebook ganz einfach reparieren lassen kann und denken sie müssten ein Neues besorgen. Das muss aber nicht sein, denn ein Fachmann kann wirklich so gut wie alles an einem Laptop reparieren.

Am Ende sieht das Gerät sogar wieder wie neu aus. Wer sein Laptop zur Reparatur an einen Profi für die Instandsetzung des Gerätes verschickt, der hat die Garantie, dass das Notebook beim Rückversand kostenlos gegen Schäden versichert ist. Natürlich ist es auch immer machbar, defekte Teile komplett gegen neue auszutauschen. Wer ein Gerät besitzt, den es nicht so häufig im Handel zu finden gibt, der muss sich auch keine Sorgen machen, dass er oder sie jetzt ein neues Notebook kaufen muss. Die Profis wissen auch hier ganz bestimmt eine Lösung. Am besten man schreibt eine kurze Nachricht per Kontaktformular oder man schreibt eine Email. Man wird sich schon nach kürzester Zeit über eine Antwort freuen. Innerhalb von ein paar wenigen Tagen ist das Gerät dann wieder fit und man wird dann gleich benachrichtigt. Erst dann muss man die Reparatur bezahlen. Kann das Gerät nicht repariert werden, dann bekommt man auch hier eine Mail und den Laptop zurückgeschickt. In so einem Fall fallen auch keine Kosten an, denn das gehört zum Service einer Profi-Werkstatt. Der Pauschalpreis für die Instandsetzung wird dann per PayPal oder Banküberweisung überweisen, und sobald der Betrag eingegangen ist, wird der Laptop an seinen Besitzer zurückgeschickt. Wenn man ein Display austauschen lassen möchte, weil dieser nicht mehr funktioniert, dann kann man sich auch hier an die Profis wenden. Denn ein Display ist auch ganz schnell und einfach ausgetauscht und kostet nicht viel.


Arbeitszeiten sollten ordentlich erfasst werden

Heutzutage ist die Arbeitswelt gerade im Hinblick auf Bürojobs doch eher locker geworden. Vielfach sind Regeln, die vor einigen Jahren noch Gang und Gebe waren heutzutage nicht mehr so recht üblich. So werden beispielsweise Kollegen und auch teilweise Vorgesetzte nicht mehr gesiezt. Auch gibt es oftmals Lockerungen im Bereich der Erfassung von Arbeitszeiten.

Doch gerade letzteren Punkt sollte man doch kritisch hinterfragen. Zwar ist es gewissermaßen ein Vertrauensbeweis an seine Arbeitnehmer, wenn der Chef kein System zur Arbeitszeiterfassung hat, doch auf der anderen Seite verlockt das Ganze doch mehr oder weniger zur Unterschlagung von Arbeitszeit. Hier sollte man keinesfalls die falschen Anreize setzen! In fast jedem Betrieb macht eine Arbeitszeiterfassung durchaus Sinn. Man sollte dabei nur stets darauf achten, dass man auch die arbeitsrechtliche Grundlagen der Arbeitszeiterfassung einhält.

Sofern man dies tut, macht man mit einer Arbeitszeiterfassung sicherlich nichts falsch. Es ist jedoch wichtig eine Art der Zeiterfassung zu wählen, die auch zum eigenen Betrieb gut passt. So mag es für die eine Firma eine gute Idee sein, ein automatisches System an der Eingangstür einzuführen, kann aber bei einem anderen Unternehmen gänzlich ungeeignet sein. Schließlich gibt es ja auch Firmen, die sich auf den Einsatz von Außendienstmitarbeiter spezialisiert haben oder bei denen es oftmals eine Homeoffice-Regelung gibt.

Somit gibt es hier keine pauschale “beste Lösung” für die Erfassung. Vielmehr sollte man sich als Vorgesetzter mit Personalverantwortung zunächst einmal gut über die existierenden Mittel und Wege informieren und schließlich die Variante wählen, die am besten zum eigenen Unternehmen passt. So lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Lösung finden, die für alle Seiten am zuträglichsten ist.


Ein hochwertiges Foliengewächshaus in den Garten stellen und Kräuter züchten

Auch für den kommenden Sommer werden sich wieder, besonders nach einem harten und kalten Winter, Millionen Menschen freuen den Garten als Domizil zu nutzen.  In der Regel aber ist es nun einmal auch so, dass viele Menschen den eigenen Garten nicht nur als Domizil zum Entspannen ansehen, sondern vielmehr an dieser Stelle auch das eine oder andere Gemüse im Garten anpflanzen wollen. Schließlich kann es sich an dieser Stelle auf optimale Art und Weise anbieten einmal mehr den Garten auch als Nutzfläche im Sinne von verschiedenen Kräutern und der Gleichen  zu nutzen.

So kann zum Beispiel ein Foliengewächshaus genau das richtige Gewächshaus sein, was nicht besonders viel Platz benötigt und dennoch auf gelungene Art und Weise seinen Dienst erfüllt. So kann ein Foliengewächshaus zum Beispiel auch im Internet auf optimale Art und Weise bestellt werden. Wenn es um die Gartenplanung im Allgemeinen geht, so wird man auch in diesem Zusammenhang durchaus eine ganze Reihe an wichtigen Informationen online finden können. Schaut man sich einmal mehr im World Wide Web etwas genauer um, so wird man selbstverständlich feststellen können, dass sich offensichtlich immer mehr Unternehmen und Betriebe mit einem entsprechenden Online Shop über das Internet an Onlinekunden im Allgemeinen wenden. Schließlich ist es nun einmal so, dass sich besonders über das Internet bundesweit Kunden ansprechen lassen, mit einem Fachhandel alleine vor Ort nur denkbar schwer umzusetzen wäre. Daher lassen sich immer mehr Unternehmen an dieser Stelle auf gelungene Art und Weise auf das Internet ein. Auch seitens der Kunden ist es natürlich ein erheblicher Vorteil, einmal mehr das World Wide Web zu nutzen um ein Foliengewächshaus entsprechend günstig online bestellen zu können.