Wann ist eine Faser eine Mikrofaser?

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei Mikrofaser um sehr feine, dünne Fasern. Um sich eine Vorstellung zu machen, wie dünn sie sind, kann man es mit einem menschlichen Haar vergleichen. Dies ist 100x dicker, Baumwollfasern sind 3x so dick.

Fäden werden in dtex gemessen, das ist die Faserfeinheit. Mikrofasern dürfen nur 1 dtex oder weniger haben, meist haben sie zwischen 0,5 und 0,7 dtex (im Vergleich: Seidenfasern haben einen dtex von 1,38).

Warum Kleidung aus Mikrofaser?

Um einen ordentlichen Faden für die Herstellung von Bekleidung zu bekommen, benötigt man eine Vielzahl dieser feinen Fasern, wodurch sich eine größere Fadenoberfläche ergibt. Das hat den immensen Vorteil, dass Schmutzpartikel nicht so leicht Halt finden. Vor allem beginnen die Fäden auch nach häufigem Tragen und Waschen nicht zu fusseln. Kleidung aus Mikrofaser erfreut sich daher großer Beliebtheit in der Herren- und Damenmode.

Ein weiterer Vorteil der feinen Fasern ist ihre Beständigkeit. Kleidungsstücke beulen nicht aus und laufen in der Maschine auch nicht ein. Zudem sind sie stark strapazierfähig.

Der Tragekomfort von Mikrofaserkleidung ist einmalig. Das Material fällt sehr leicht und luftig, liegt nicht eng an der Haut an und durch die gute Luftzirkulation zwischen Gewebe und Haut schwitzt man nicht so leicht. Die Fasern nehmen den Schweiß jedoch sehr gut auf. Daher werden Sportbekleidungen häufig aus Mikrofaser hergestellt.

Nicht nur für funktionale Kleidung

Auch in der Welt der Mode setzt sich die Faser immer mehr durch. Aufgrund der Formbeständigkeit und der Schmutz abweisenden Struktur fingen einige Firmen an, Bettwäsche aus diesem Material auf den Markt zu bringen. Ein weiterer hierfür ausschlaggebender Punkt war, dass Milben keine Chance haben, in das Gewebe einzudringen, da es einfach zu dicht für sie ist.

Nach diesem Durchbruch begann der Einzug der feinen Fasern in der Mode. Vor allem der hohe Tragekomfort spielt hier eine wesentliche Rolle. Zudem ist die Faser auch für Allergiker sehr gut geeignet.

Pflege

Da Kleidung aus Mikrofaser knitterfrei ist, kann das Bügeleisen beruhigt zur Seite gestellt werden. Die Sachen lassen sich gut bei 30-60° in der Maschine waschen, man muss sie nur noch einfach aufhängen. Schon kurze Zeit später kann man wieder in die Kleidung hineinschlüpfen, da diese Fasern sehr schnell trocknen. Weichspüler ist nicht notwendig, die Fasern sind von alleine weich genug. So kann man mit Mikrofaser auch noch bares Geld sparen.

Die unendliche Geschichte

1945: Donald Ed Hardy wird in Iowa geboren, wächst jedoch im sonnigen Kalifornien auf. Früher oder später sollte Donald Tätowierer werden. Klingt nicht sonderlich spannend. Doch „Don“ Ed Hardy ist kein Nadelstecher, wie man ihn in der Innenstadt seines Heimatortes auffindet. Er tätowiert Bilder mit japanischer Ästhetik und wurde dadurch weltbekannt. Seine Technik und sein Feingefühl verhalfen dem heutigen Tattoo-Gott ein Künstler zu werden, der schon so ziemlich jeden Promi unter der Nadel hatte.


Schon als kleiner Junge stand für ihn fest, dass er später einen kreativen Beruf ausüben wird. Deshalb beschloss er sich, neben seiner Ausbildung, 1967 ein „B.F.A. Degree“ (Bachelor Of Fine Arts) im Bereich der Kunstdruckerei am Francisco-Kunst-Institut zu verwirklichen.

Man kann nur spekulieren, ob die asiatische Kultur, die viel mit Tattoos zu tun hat und diese schon immer als hohe Kunst ansah, einen Einluss auf den Amerikaner hatte, da er sich oft an der Gratwanderungen zwischen Tattoos und Kunst, wie man sie sich vorstellt, versuchte.

1973 flog Ed Hardy konsequenterweise für ein Jahr ins Land der aufgehenden Sonne um dort zu studieren und traf auf der anderen Seite der Erdkugel auf seinen Mentor, Jerry Collins von Honolulu. Nur ein Jahr später kümmerte sich der Tätowierer um sein Studio in San Francisco und unternahm in den 80er Jahren immer wieder Kurztripps nach Japan.

Voller Elan griff ihm seine Frau später unter die Arme und sie veröffentlichen insgesamt fast 25 Bücher, die sich mit alternativer Kunst befassen. Mitte der 80er verschlug es die Beiden nach Hawaii, wo sie ihrer Kreativität freien Lauf ließen und viele Kunststücke entwarfen. Parallel dazu lief natürlich das Tattoo-Studio immer weiter, um auch nachfolgenden Generationen die Chance zu geben, vom Meister zu lernen und für ihn zu arbeiten. Donald Ed Hardy gilt als weltbester Tätowierer. Sein Erfolg ist ihm jedoch nie über den Kopf gestiegen.

Bescheidenheit, die seine Mitmenschen oft zu spüren bekommen. Neben eigenen Ausstellungen in seiner Wahlheimat stellt Donald Räume für Nachwuchskünstler zur Verfügung, die dort ihre Arbeiten ausstellen können. Immer mehr widmet er sich des Zeichnens, der Malerei und des Kunstdrucks. Auch in diesen Bereichen hat er bereits enorme Anerkennung ernten können.

2000 sollte die Ernte dann Früchte tragen: Oaklands Bürgermeister nahm Don Ed Hardy in das städtische Kultur- und Kunst Komitee auf, in dem er bis heute unentgeltlich tätig ist. Des Weiteren bekam er einen Ehren-Doktortitel vom San Francisco Arts Institute. 

Die weitere Geschichte ist Kult. 2002 wandte die Ku USA Inc. an den Künstler und sicherte sich 2 Jahre lang die Rechte, Ed Hardy’s Motive auf Kleidung zu drucken und diese zu vermarkten. 2004 ist es dann soweit. Christian Audigier, ein französischer Designer, der schon mit großem Erfolg für Marken wie Von Dutch arbeitete, übernahm die Rechte im Einvernehmen mit Don Ed Hardy und machte das Label „Ed Hardy“ zu einem weltweiten Edeldesign-Label.

Überwiegend die A-Prominenz aus den Hollywood-Hills und die angesagtesten Leute der Musikindustrie wurden mit der Kleidung von Ed Hardy ausgestattet und trugen den Namen ins Bewusstsein jedes Menschen, der auch nur einen Funken Interesse an Modetrends hat. Es folgten Boutiquen in den gehobensten und nobelsten Gegenden – Mittlerweile schon welt weit. Und es gibt nichts, was es nicht gibt.  Doch es gibt einen, der den ganzen Wirbel um den Schöpfer und seine Motive gar nicht verstehen kann: „Don“ Ed Hardy selbst. Ihm geht es bis heute nur um die Kunst als solche. Der Mann scheint angewurzelt!

Sicherheit für Haus und Garten

Viele Hausbesitzer und Besitzer eines Kleingartens, fragen sich, wie sich vor Einbrüchen und Vandalismus schützen können. Diese Sorge ist besonders dann begründet, wenn Haus und Garten für andere allzu leicht zugänglich sind. Dies ist vorwiegend bei Erdgeschossräumen oder wenig abgesicherten Gartenanlagen der Fall.


Für Einbrüche und Vandalismus sind nämlich vor allem Fenster und Türen in Bodennähe eine willkommene Gelegenheit, sich Zutritt zu Wohnräumen und dem gesamten Haus zu verschaffen. Besonders in der Urlaubszeit, wenn die Hausbewohner verreist sind, was sich durch ausreichend Beobachtung im Vorfeld mühelos herausfinden lässt, werden ungesicherte Fenster und Türen so ein leichtes Ziel für Profi-Diebe. Ohne großes Aufsehen zu erregen, können sie Fenster zerstören, oder gezielt aufhebeln und so in das Innere des Gebäudes gelangen. Wenn außer ihnen niemand im Haus ist, der auf sie aufmerksam werden könnte, haben sie ein leichtes Spiel. Deshalb ist es für Hausbesitzer ratsam, besonders die Räume in den unteren Etagen durch Alarmanlagen und andere Sicherheitsmechanismen ausreichend zu schützen.

Hilfreich für den Schutz von Haus und Garten kann auch das Anbringen hochempfindlicher Bewegungsmelder sein. Sie reagieren auf kleinste Bewegungen. Dadurch sind die Hausbewohner, aber auch Nachbarn, schnell alarmiert, wenn sich um das Haus herum etwas bewegt. Sehr wichtig ist aber nicht nur der Gebäude-, sondern auch ein ausreichender Fensterschutz. Massive Vorrichtungen aus Gußeisen schrecken Einbrecher ab und bieten ausreichend Sicherheit. Wer einen fest installierten Fensterschutz nutzen möchte, sollte dies schon beim Hausbau mit bedenken. So können diese Gitterelemente harmonisch in das Gesamtbild des Hauses integriert werden, ohne dass der Eindruck eines Gefängnisses entsteht.

Unter Umständen kann die Verwendung solcher Vorrichtungen, je nach Gefahrenstufe der Wohn- oder Gartenlage, auch Auswirkungen auf die Kosten und die Leistungen der Versicherung haben. Über mögliche Risiken und Vergünstigungen sollte man sich daher auch möglichst frühzeitig informieren und die jeweiligen Ansprechpartner aufsuchen. Auch das gegenseitige „Betreuen“ von Häusern als kleiner Nachbarschaftsdienst kann helfen, Einbrecher während der Urlaubszeit fernzuhalten.

Besonders Menschen, in deren Umgebung schon öfter in Häuser oder Gartenanlagen eingebrochen wurde, sollten sich ausreichend über die Möglichkeiten von einem Fensterschutz und anderen Maßnahmen zur Gebäudesicherung informieren, um das Risiko, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, zu senken.

Brieftaschen oder Geldbörsen?

Die Brieftaschen und Geldbörsen besitzen eine lange Tradition. Früher besaßen aber die Brieftaschen eine andere Form als heute. Die Wertsachen, Dokumente und das Geld wurden in einem Lederbeutel oder Leinensäcke aufbewahrt. Die Männer trugen diese Beutel am Gürtel ihrer Hose oder als Brustbeutel. Als im 19. Jahrhundert das Papiergeld eingeführt wurde, war auch der Brustbeutel kein geeigneter Ort mehr für die Aufbewahrung.


So begann die Entwicklung der Brieftaschen. Zuerst sehr einfach im Aufbau. Es gab ein Fach für das Hartgeld und eine Möglichkeit für die Geldscheine und zur Aufbewahrung von kleineren Dokumenten, wie Briefe. Diese Taschen ähnelten eher den heutigen Geldbörsen. Nach und nach entwickelten Designer wahre Prunkstücke als Brieftaschen. Heute hat die Brieftasche viele andere Funktionen.

Im Vordergrund steht das Aufbewahren von Geld aber heute gibt es viele Plastikarten, die in einer Brieftasche Platz finden müssen. Aber auch die Anzahl der persönlichen Dokumente, die täglich mit sich geführt werden, sind umfangreicher. In der Brieftasche können Personalausweis, Reisepass, Führerschein und andere Papieren gut aufbewahrt werden.

Brieftaschen werden von den Männern in ihrem Jackett oder Sakko verstaut und in Ihrem Aktenkoffer. Die Größe der Brieftasche ist sehr gut mit der Größe der Innentasche des Jacketts oder Sakkos abgestimmt.

Frauen dagegen benutzen auch ihre Handtasche als Aufbewahrungsort Ihrer Brieftasche. Dort sind sie auch sehr gut vor Taschendieben geschützt. Das Design der Brieftaschen ist sehr vielfältig und so ist das Angebot sehr groß. Die Damen bevorzugen ein modernes Design und edle Stücke aus Leder. Die Größe und die Farbe der Brieftasche können gut mit der Kleidung kombiniert werden.

Zur exquisiten Abendgarderobe gehört natürlich auch eine besondere Brieftasche und diese zeigt die Dame der Öffentlichkeit gern.Die Herren dagegen benutzen eine einfachere Art einer Brieftasche. Sie hat zwar die gleichen Funktionen wie die Damen Brieftasche ist aber in der meist Größe kleiner und in der Form schlichter. Ähnliche Funktionen wie eine Brieftasche besitzt die Geldbörse. Diese ist aber viel kleiner und schlichter im Aussehen. In einem solchen Geldbeutel werden lediglich Hartgeld und wenige Geldscheine aufbewahrt. Ein Portmonee wird bei verschiedenen Anlässen benutzt.

Wer seine Scheckkarten und Papiere in der Geldtasche aufbewahrt, muss aufpassen, denn bei einem Diebstahl sind viel Zeitaufwand und finanzielle Kosten nötig, weil man neben dem Bargeldverlust auch die Papiereverliert. Die Neubeantragung dieser Ausweise, Führerschein, EC-Karte sperren etc. ist mit einem großen Einsatz an Zeit, Geld und Nerven verbunden. Deshalb ist es besser, Geld und Papiere getrennt aufzubewahren.

Als Geschenk sind Brieftaschen und Geldbörsen sehr gut geeignet, für Damen und Herren gleichermaßen.

Geld leihen und trotzdem sparen

Man fragt sich ja manchmal, wie andere Leute zu ihrem Wohlstand kommen, den sie so offensichtlich vor sich hertragen. Am Einkommen kann es ja nicht liegen, denn wer verdient schon so viel, dass er sich alles leisten kann. Vermutlich ist hier der ein oder andere Kredit im Spiel, der dazu verhilft, zum neuen Auto auch noch einen Urlaub finanzieren zu können. Leben auf Pump ist zum ganz normalen Verhalten geworden. Man spart nicht mehr im Voraus, sondern im Nachhinein durch die Raten für den Kredit.

Dass man damit auch Zinsen für den Kredit zahlen muss, darf nicht weiter stören, dafür hat man das Objekt der Begierde ja auch gleich und sofort. Würde man erst lange Jahre darauf sparen, gibt man nämlich auch nicht weniger Geld für die Anschaffung aus, denn in den kommenden Jahren findet mit Sicherheit eine Preisentwicklung nach oben statt. Was man jetzt für den Kredit an Zinsen zahlt, würde man später durch den höheren Preis auch zahlen. So gesehen spricht nichts dagegen, sich einen Wunsch mit einem Kredit zu erfüllen. Vielleicht ist es manchmal sogar empfehlenswert, dafür einen Kredit ohne Schufa zu wählen.  Der hat nämlich den entscheidenden Vorteil, dass er schnell ausgezahlt, nicht eingetragen und schnell wieder zurückgezahlt ist. Niemand muss etwas davon mitbekommen, dass man einen Kredit ohne Schufa hat, am wenigsten die eigene Bank. Das bedeutet, dass dieser schufafreie Kredit einem eventuell notwendigen Darlehen von der Bank in der nächsten Zeit nicht im Weg stehen wird. Eigentlich ist das doch eine gute Sache, dass man so problemlos an Geld herankommen kann.