Erben und Vererben einfach gemacht

Es ist für Familien erst einmal immer ein Schock, wenn Familienangehörige versterben. Nach dem Schock des Todes und des Verlusts folgt dann jedoch meist noch ein weiterer Schock, und zwar der, dass der Verstorbene ein unklaren oder gar kein Testament hinterlassen hat. Erbstreitigkeiten sind dann vorprogrammiert. Auch wenn die Deutschen in Sachen Erben und Vererben letztlich ein doch recht streitbares Volk sind, sind Erbstreitigkeiten nicht nur in Deutschland üblich. Wenn kein oder ein unklar formuliertes Testament vorliegt, sollte man schleunigst als Hinterbliebener den Anwalt Aschaffenburg aufsuchen, um sich Rat zu holen. Mit Erbstreitigkeiten kennt dieser sich hervorragend aus und unterstützt den Mandaten auf dem Weg zur Klärung durch das juristische Wirrwarr und die nervliche und bürokratische Belastung. Doch gerade dies wollen die Anwälte verhindern. Sie wollen Erbschaftsvorgänge ohne Komplikationen, ohne Auseinandersetzungen und ohne überhöhte Erbschaftssteuern verlaufen lassen. Die Grundlage dafür sollte man jedoch schon lange im Vorfeld von einem Todesfall schaffen.

Leistungen rund ums Erben und Vererben

Der Anwalt bietet aus diesem Grund eine Menge Leistungen rund ums Erben und Vererben an. Hierzu gehört natürlich eine sorgfältige Organisation, ein engagiertes Vorgehen und auch sehr viel Sensibilität, weil Erben und Vererben auch mit sehr vielen Emotionen verbunden ist.

Zu den Leistungen des Anwalts gehören die Testamentserstellung, die Erstellung von Erbverträgen, letztlich aber auch die Testamentsvollstreckung und auch Dinge wie

Unternehmensnachfolge (in Deutschland ein immer häufiger anfallendes Nebenthema, wenn es ums Erben bzw. Vererben geht), sowie Fachkenntnis im Erbschaftssteuerrecht, im

Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrecht und auch in Bezug auf die Auseinander-​ oder Abwicklungsvollstreckung sowie die Verwaltungsvollstreckung und Dauervollstreckung.

Tirol: Idealer Standort für Solaranlagen

Auch wenn man es als Tourist auf den ersten Blick überhaupt nicht sieht: Auch Österreich ist dabei vermehrt Erneuerbare Energien zu nutzen. Im Gegensatz zu Deutschland setzt man in der Alpenrepublik jedoch vermehrt auf die Solarenergie. Die Voraussetzungen sind in Österreich dafür auch ideal. Außer langen und kalten Wintern mit reichlich Schneefall wartet auf die Touristen schließlich auch sehr viel Wärme und Sonne. Darüber hinaus ist die Globalstrahlung in Österreich wegen der geografischen Lage im Süden noch etwas höher, als im Süden von Deutschland. Werte von 900 bis 1300 kWh/m² und Jahr können in Österreich erreicht werden. Ein idealer Standort für Solaranlagen auf dem eigenen Hausdach findet sich auf den Privathäusern in Tirol. Hier spricht einiges für den Einsatz von Solaranlagen auf dem Dach von Privathäusern: Gesenkt werden kann natürlich der herkömmliche Bedarf an fossilen Brennstoffen für die Heizung und fürs Warmwasser, was schließlich zu einer niedrigen Nebenkostenabrechnung im Bereich der Heizkosten führt. Wer seinen eigenen Strom auf dem Dach erzeugt, der senkt zudem auch die Stromrechnung. Diese verfügen auch über keine umweltschädigende Abgase, welche zum Beispiel beim Verheizen fossiler Brennstoffe entstehen. Und dies führt allgemein zu einer Verringerung des Treibhauseffekts.

Hohe Energieeffizienz

Auch Engpässe (wie bei fossilen Brennstoffen) entstehen auf diese Weise nicht. Denn die Sonne scheint praktisch jeden Tag. Diese noch länger ungenutzt zu lassen, wäre unklug. Damit es nicht an der Finanzierung einer Solaranlage scheitert, stellt das Bundesland Tirol für seine Bürger eine Wohnbauförderung Tirol zur Verfügung. Diese richtet sich auch an Familien, die mehrere Kinder haben. Von einer Diskriminierung bei der Förderung ist in dieser Hinsicht also keine Rede.

Diagnose Boderline

Menschen, die am Boderline Syndrom leiden, führen ein Leben der Extreme. Innerhalb von wenigen Minuten kann das Gefühl der Menschen, die an diesem Syndrom leiden, zwischen Liebe und Hass, zwischen Euphorie und Depression, aber auch zwischen Selbstzweifeln und Selbstüberschätzung schwanken. Bis die Diagnose gestellt wird, haben die Betroffenen oftmals eine Zeit voller Höhen und Tiefen hinter sich. Dann können auch Jahre voller  Klinikaufenthalte und Therapieversuche folgen, Jahre zwischen Fortschritte und Rückschlägen, zwischen engen Beziehungen zu anderen Menschen und heftigen Zurückweisungen. Dabei können viele Boderliner mit harmlosen Hilfsmitteln lernen

ihre Gefühle in den Griff zu bekommen bzw. zu kontrollieren. Dabei fängt der Leidensweg von vielen Betroffenen schon in der Jugend an. Gar eine Essstörung kann die ersten Hinweise auf eine derartige Erkrankung geben. Doch auch Selbstverletzungen, Suizidgedanken und auch Selbstmordversuche sind Hilfeschreie, die Therapeuten auf die richtige Spur führen können. Bei Boderline handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung. Es handelt sich um die am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung überhaupt.

Gestörtes Beziehungsmuster

Auch wenn es nicht zu Selbstverletzungen, Suizidgedanken und Selbstmordversuchen gekommen ist, kann sich diese Störung eindeutig zeigen. Und zwar in einem gestörten Beziehungsmuster, in aggressivem Verhalten und auch in einem teils riskantem Verhalten, wie zum Beispiel dem Umgang mit Drogen oder Alkohol, doch auch mit Sex, oder durch Ausgaben für gefährliche Hobbys. Es gibt viele Menschen, bei denen Boderline bisher noch nicht so stark ausgeprägt ist, dass man davon sprechen kann, dass es sich um ein äußerst extremes Verhalten handelt. Häufig wird auch eine Midlifecrises vermutet. Dabei sind es Außenstehende bzw. Angehörige, die derartige Verhaltensweise schon zum Thema haben.

Smartphone mit Tücken und Kostenrisiken

Dank der zahlreichen und verschiedenen Funktionen gehören Smartphones inzwischen zu den beliebtesten Geräten auch bei den deutschen Verbrauchern. Es werden heute immer mehr Smartphones statt Handys verkauft. Doch oft schaffen sich die Verbraucher ein derartiges Gerät an, ohne letztlich durchgerechnet zu haben, was sie das Smartphone kostet. Es sind hier nicht die monatlichen Kosten, die in Form von Grundgebühr und Verbindungskosten auf den Verbraucher zukommen, sondern die Zusatzkosten in Form der Apps. Diese dienen den Nutzern meist zur Überbrückung von Wartezeiten an der Bus- oder Bahnhaltestelle, oder zum Lesen von aktuellen Nachrichten oder sind Spiele, die für Kurzweile sorgen. Heruntergeladen sind diese Apps sehr schnell. Dabei schaut der Nutzer meist nicht genau hin, wobei er schnell man ständig Werbebanner eingeblendet bekommt, was durchaus aus bei kostenpflichtigen Apps passieren kann. Dann hat man sich ganz schnell ein kostenpflichtiges Abo an den Hals geschafft und damit eine Menge Kosten. Das Abo kann dann nicht nur einmalig hohe Kosten verursachen, sondern meist über bis zu zwei Jahre hinweg. Dabei ist ein derartiger Vertrag nur dann rechtswirksam, wenn der User auch Informationen zu Preisen, zum Inhalt, zur Laufzeit und die Widerspruchsfristen und Kündigungsmöglichkeiten dazu erhalten hat.

Unwirksamer Vertrag

Ansonsten ist der Vertrag unwirksam. Zurzeit prüft die Bundesnetzagentur noch, ob ein Bezug zum Rufnummernmissbrauch besteht, wenn auf diese Weise ein Vertrag geschlossen und Kosten verlangt werden. Schützen kann sich der Nutzer von Apps natürlich durch Aufmerksamkeit und auch ein sorgfältiges Lesen. Eine Drittanbeiter-Sperre kann natürlich auch initiiert werden. Welche weitere Tücken und Kostenrisiken es beim Smartphone gibt, kann man im Blog erfahren.

Blogs – was steckt dahinter

Heute ist der Blog ein effektives und unverzichtbares Mittel für die Suchmaschinenoptimierung. Dabei handelt es sich beim Bloggen um nichts anderes, als um ein Journal, in dem entweder das Unternehmen, das die Webseite betreibt oder die User selbst ihre Meinung kundtun können bzw. neue Informationen zu einem Thema online stellen. Derartige Blogs sind für viele User inzwischen zu einem sehr wichtigen Informationsmedium geworden, um sich über bestimmte Themen auf dem Laufenden zu halten. Aufgebaut sind Blogs in der Regel endlos. Das bedeutet dass es sich hier um die Möglichkeit handelt tagesaktuelle Informationen einzustellen. Viele Unternehmen nutzen die Blogs auf ihren eigenen Webseiten, um Informationen zu geben über die Neuheiten rund um ihre Produkte, oder auch um Mitarbeiter vorzustellen bzw. über interne Ereignisse wie Ehrungen oder Beförderungen zu berichten. Außer den Blogs spielt hier heute auch noch das Intranet eine sehr große Rolle. Dieses animiert die Mitarbeiter dazu, dass sie sich öfters mal auf dem Portal umsehen. Besonders bei großen Unternehmen ist dies hilfreich. Denn auch Stellenausschreibungen werden auf diese Weise online ausgeschrieben.

In Duden aufgenommen

Die Blogs haben eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich. Die ersten Blogs tauchten Mitte der 1990er Jahre im Internet auf. Mit ihrer zunehmenden Zahl mussten natürlich auch Regelungen her. So wurde 2002 beschlossen, dass an Blog keine ISSN vergeben werden. Heute haben die Begriffe rund ums Bloggen in den Sprachgebrauch Eingang gefunden. In Duden und Wahrig sind die Begriffe eingetragen und erläutert. Dabei existiert die Bezeichnung “der Blog” als zulässige Nebenvariante für “das Blog”, was dessen Sachlichkeit unterstreichen soll.