Sinnvoller Eigenschutz: die Hausratversicherung

Die eigene Wohnung richtet man sich hübsch ein, man kauft sich wertvolle Möbel, hat PC, TV und viele andere wertvolle elektrischen Geräte zuhause, verwahrt vielleicht auch einiges an Schmuck auf, eine Goldmünzensammlung oder eine wertvolle Briefmarkensammlung. Es gibt so einiges an Werten, das man in den eigenen vier Wänden finden kann. Damit diese Werte aber auch wirklich sicher sind, sollte jeder von uns eine Hausratversicherung haben. Denn nur so kann man vor Schäden sicher sein, die schneller passieren, als man denkt.

Nur einige Beispiele: Die Waschmaschine läuft aus und setzt die Wohnung unter Wasser. Dabei werden Möbel und andere Elektrogeräte irreparabel beschädigt. Oder es schlägt ein Blitz ein und verursacht einen Brand, der die Wohnung verwüstet. Auch ein Einbrecher kann sich an teuren und wertvollen Dingen bereichern. Dies waren nur drei Beispiele von vielen, wie sie täglich vorkommen können. Nicht glauben, dass einen das nicht treffen kann. Das geht schneller als man denkt. Und wenn der Schaden dann erst mal da ist und man nicht oder nicht ausreichend versichert ist, hat man den Salat. Dann kann das sogar soweit gehen, dass man bankrott ist. Stellen Sie sich nur mal vor, ein Brand vernichtet Ihre gesamte Wohnung. Alles, was Sie hatten ist weg. Ein Schaden von vielen zehntausend, wenn nicht sogar hunderttausend Euro. Wer kann dafür schon so ohne Weiteres aufkommen?

Deswegen ist eine Hausratversicherung so wichtig. Versichert werden können folgende Schäden: Brand, Blitzschlag, Explosion, Leitungswasserschäden, Rohrschäden, Sturm, Hagel, Frost, Einbruch, Vandalismus und Raub. Aufpassen muss man nur, dass man nicht unterversichert ist. Das heißt, man sollte die Versicherungssumme in einer entsprechenden Höhe angeben. Zwar gibt es einen Richtwert, der sich so berechnet: Quadratmeterzahl  der Wohnfläche mal 600 bis 700 Euro. Bei einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern wäre das eine Versicherungssumme von 60.000 bis 70.000 Euro. Im Idealfall listet man sich seine Wertgegenstände alle auf und versieht diese mit dem entsprechenden Wert. So kann man sich ziemlich sicher sein, dass man sich nicht unterversichert. Alternativ kann man auch einen Unterversicherungsverzicht erklären, der dann mit dem Wert 650 Euro multipliziert wird. In diesem Fall braucht man keine Inventarliste. Hierbei ist man abgesichert, auch über die Versicherungssumme hinaus. Alles Weitere muss man dann mit der jeweiligen Versicherung ausmachen.

Ebenfalls sollte man eine Klausel mit in die Police aufnehmen, die den „Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit” enthält. Dadurch zahlt die Versicherung auch, wenn man sich grob fahrlässig verhält und dadurch ein Schaden entsteht. Dies kann beispielsweise bei einem Einbruch der Fall sein, wenn man ein Fenster offen stehen lässt. Aber Achtung: Durch diese Klausel wird die Police teurer. Versichern kann man ja praktisch alles. Aufpassen muss man bei Wertgegenständen, denn die müssen gesondert versichert werden. So zahlt eine Hausratversicherung bei einer gestohlenen Münzensammlung meist nur einen Gegenwert von 20 Prozent.

Vor einem Abschluss ist es somit wichtig, sich über alle Dinge im Klaren zu sein. Worauf Sie achten müssen, wissen Sie jetzt ja. Nun geht es daran, die richtige Versicherung zu finden. Wer schlau ist, der vergleicht gleich im Internet und hat schnell die passende Versicherung bei der Hand.

Kfz-Versicherungen berechnen – der Geldbeutel wird es danken

In unserer heutigen Zeit hat kaum mehr jemand Geld im Überfluss. Es gilt an allen Ecken und Enden zu sparen. Aus diesem Grund greifen auch viele Menschen auf Vergleichsportale zurück, wenn sie eine Anschaffung machen. Ob das beim Handy ist, beim PC, bei der Urlaubsreise oder bei Finanzdienstleistungen. Es wird ja sogar im Supermarkt gespart, selbst wenn es sich nur um ein paar Cent handelt. Schon allein aus diesem Grund sollte man bei größeren Summen die Augen aufmachen und sich ein bisschen Zeit nehmen, um Vergleiche anzustellen. Dank des Internets ist dies ja mittlerweile sehr einfach möglich. Da gibt es Portale, die die einzelnen Anbieter gegenüberstellen und man auf einen Blick sieht, wo man den günstigsten Anbieter finden kann. Ganz besonders wichtig ist das bei Versicherungen. Wir wissen alle, dass Policen sehr teuer sind. Da schadet es wohl nicht, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt und die Anbieter vergleicht, oder?

Nehmen wir als Beispiel doch mal die Autoversicherung. Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich vorgeschrieben, da kommt somit keiner drum herum. Bei der Kaskoversicherung sieht das anders aus, diese ist freiwillig. Will man nun also ein Auto anmelden, muss man sich zuerst um eine Versicherung kümmern, da man diese vor dem Gang zur Zulassungsstelle benötigt, um die eVB-Nummer zu erhalten, die der Zulassungsstelle sagt, dass das Auto auch versichert ist. Somit sollte Ihr Weg zum PC sein, um dort Kfz-Versicherungen berechnen zu lassen. Durch einen solchen Vergleich spart man nachhaltig Geld – bis zu 300 Euro im Jahr sind da durchaus möglich. Nun sehen Sie, wie sinnvoll eine Berechnung ist.

Die kleine Schwarze

Eine Kreditkarte ist eine ganz tolle Investition. Auf der ganzen Welt kann man mit dieser Karte fast überall bezahlen. Gerade Geschäftsleute sind sehr viel unterwegs und müssen während einer Dienstreise das Hotel, Geschäftsessen und die Fahrten mit dem Zug oder das Benzin für das Auto bezahlen. Dabei entstehen gravierende Kosten. Wenn das Konto sofort belastet wird, dann kann es passieren, dass es schnell ins Minus rutscht und man irgendwann zahlungsunfähig ist. Mit der Geldkarte erhält man einen kurzfristigen Kredit, für den keine Extragebühren erhoben werden. Die Summe, die man mit der Karte bezahlt hat, wird erst nach einer bestimmten Frist vom Konto abgehoben. Als Geschäftsmann oder -frau hat man dann noch etwas Zeit, um etwas mehr Geld zu verdienen. Auch als Privatperson kann man sich eine Kreditkarte anschaffen. Auch hier gelten die gleichen Spielregeln, wie bei der Kreditkarte für Geschäftsleute.

Wer es gerne edel haben möchte, der musste bisher einen bestimmten Umsatz pro Monat verdienen. Im Internet findet man Geldkarten, bei dem der bestimmte Umsatz nicht nötig ist. Die schwarze Kreditkarte sieht sehr edel aus und macht wirklich was her. Wer nicht so gerne eine echte Kreditkarte verwenden und trotzdem die Vorzüge dieser Geldkarte nutzen möchte, kann sich eine Prepaid-Kreditkarte zulegen. Bei dieser Karte muss man lediglich einen bestimmten Geldbetrag auf die Karte laden und bei jedem Zahlvorgang wird die Rechnungssumme einfach von der Karte abgebucht. Ein weiterer Vorteil der Prepaid-Kreditkarte ist, dass beim Antrag keine Abfrage bei der Schufa getätigt werden muss. Gerade diejenigen, die einen Eintrag bei der Schufa haben, haben so die Chance sich trotzdem eine Geldkarte zuzulegen, obwohl sie als kreditunwürdig gelten.

Welche Anbieter haben eine Prepaid Visa Karte kostenlos im Programm?

Kreditkartenbesitzer, die sparen möchten und ihren Kontostand immer fest im Blick haben, sind sicherlich daran interessiert, wo es eine Prepaid Visa Karte kostenlos gibt. Die Guthabenvariante für Kreditkarten ist ohnehin eine günstige Art, finanziell flexibel agieren zu können und wenn die Visa Card dann auch noch kostenlos ist, wird sie für Sparfüchse noch interessanter.

Viele Kreditkarten Antragsteller haben sich für eine Prepaid Karte entschieden, weil sie damit niemals in die Situation kommen können, ihre Umsätze auf einer echten Kreditkarte nicht begleichen zu können. Eine Guthabenkarte funktioniert umgekehrt, denn zuerst wird sie mit einem Guthaben versehen und dann kann sie eingesetzt werden. Es ist daher nicht möglich, dass der Überblick verloren geht und eine Abbuchung im Rahmen der Kartenabrechnung ins Minus führt oder noch schlimmer, erst gar nicht ausgeführt werden kann. Dadurch könnten ziemlich schwerwiegende Folgen und Komplikationen entstehen, auf die jeder Bankkunde lieber verzichten würde. Daher fällt die Entscheidung für eine Prepaid Visa leicht, wobei in bestimmten Situationen ohnehin nichts anderes übrig bleibt. Damit ist die Auswirkung einer Bonitätsprüfung im Rahmen eines Kreditkartenantrags gemeint, falls es einen oder mehrere negative Einträge in der Schufa gibt.

Aus welchen Gründen auch immer eine Guthabenkarte bevorzugt wird – bei der Auswahl einer solchen Karte sind sich dann wieder alle einig. Anbieter, die eine Prepaid Visa Karte kostenlos zur Verfügung stellen, werden auf jeden Fall bevorzugt. Voraussetzung dafür ist, dass solche Angebote überhaupt gefunden werden. Dafür ist es sinnvoll, einen Prepaid Kreditkartenvergleich im Internet zu mache, denn auf diese Weise können die Anbieter herausgefiltert werden, die eine Prepaid Visa Karte kostenlos in ihrem Programm haben.

Für jeden die passende Visa Card

Eine Visa Card ist eine sehr beliebte Kreditkarte, die in vielen Geldbeuteln zu finden ist. Warum? Weil sie weltweit enorm viele Akzeptanzstellen hat. Dass man mit ihr im Ausland mal nicht bezahlen kann, das ist eher unwahrscheinlich. Entscheidet man sich also für eine solche Visa Card, dann hat man schon mal alles richtig gemacht. Allerdings gibt es unter den Karten große Unterschiede. Hier kommt es nämlich darauf an, welches Kreditinstitut die Karte herausgibt. Und da werden die Unterschiede schnell deutlich.

Während die eine Bank die Karte nämlich kostenlos vergibt, verlangen andere ab dem zweiten Jahr eine Gebühr, wieder andere lassen sich die Visa Card gleich von Beginn an etwas kosten. Das hat zum einen natürlich den Grund, dass man Kunden werben möchte, auf der anderen Seite belegen die Banken die Karten nicht willkürlich mit Gebühren, sondern versehen sie parallel mit Sonderkonditionen. So kann man zum einen Rabatte erhalten, beispielsweise auf Reisen oder auf das Anmieten von Autos, auf der anderen Seite können aber auch Versicherungen damit verbunden sein. Reiserücktrittskostenversicherungen zum Beispiel, oder Auslandskrankenversicherungen und noch so einige andere. Ob man diese braucht, das muss man selbst entscheiden, wer sie nutzen möchte, der kann damit aber durchaus günstiger fahren, als mit einer kostenlosen Visa Card und dem separaten Abschluss der Versicherung. Achten sollte man bei seiner Wahl aber auch auf die Bargeldgebühr, die fällig werden kann, wenn man Geld am Automaten holen möchte, und auf das Auslandsentgelt, das so manche Bank auch noch berechnet. Wer vorher einen Vergleich online durchführt, der wird auf alle Fälle die richtige Karte für sich finden.