Auf Reisen mit Heineken

Der gut 1-minütige Werbespot der Firma Heineken mit dem bezeichnenden Titel “Voyage” erzählt die Geschichte von einem Indien-Reisenden und seinem kleinen Zicklein. Beide kommen auf der Ladefläche eines Lastwagens am Abend auf einem rauschenden indischen Fest an. Sogleich kauft der Mann zwei Flaschen des beworbenen Bieres und verstaut diese in den Satteltaschen seines tierischen Begleiters. Das eigensinnige Tier nimmt daraufhin jedoch Reißaus. Der charismatische Held des Werbespots rennt der kleinen Ziege unvermittelt hinterher und eine Verfolgungsjagd vorbei an den Attraktionen des Festes beginnt.

Er passiert Musiker und bekommt von einer hübschen Inderin scharfe Pepperonis angeboten, er wird genötigt ein merkwürdiges Golfball-Zielschießen zu absolvieren und befindet sich auf einmal mitten in einer Tanzdarbietung, nachdem er sich von einem Elefanten hat über eine Mauer heben lassen. Während beim Fest bunte Farbwolken explodieren rast unser Held noch zwischen den Besuchern des Spektakels hindurch und schafft es schließlich das unschuldig blickende Zicklein wieder einzufangen. Als er mit buntem Farbstaub bedeckt aus der Masse auftaucht, wird er schon von einem anderen Europäer gegrüßt. Die beiden schauen sich zu kennen und stoßen auf das Wiedersehen mit dem gerade zuvor ergatterten Heineken Bier an.

Das Motto dieser neuen Kampagne des Bier-Herstellers ist “legendary travelers wanted”. In all ihrem Witz vermittelt dieser Werbespot eine Atmosphäre von fernöstlicher Magie aber auch einem Stück Zuversicht. Es ist von vornherein klar, dass der Held die Situationen bewältigen wird, in denen er meist unfreiwillig landet. Und die Kernaussage wird auch klar, denn Heineken ist genau das richtige Bier um nach durchgestandenen Abenteuern fern der Heimat mit einem guten Freund auf Erlebtes anzustoßen.

Ein Junge und sein Atom

Atome spielen die Hauptrolle in diesem kleinsten Film der Welt. Mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops ist es IBM-Forschern gelungen, aus Tausenden von Atomen einen Film zu drehen. Er ist spielerischer Ausdruck für das Forschen an Atomaren Speichern, einem wichtigen Forschungsfeld bei IBM. Wie haben es IBM Forscher geschafft, mit Atomen in der Hauptrolle den kleinsten Film der Welt zu drehen?

Das Making Of nimmt Sie mit in das IBM Labor in den USA und zu den verantwortlichen Wissenschaftlern.


Eine coole Infografik über Atome könnt Ihr Euch übrigens hier ansehen.

Microsoft Office

sponsored by Microsoft

Lange schon kann man von unterwegs aus arbeiten. Man ist heutzutage nicht mehr an seinen Schreibtisch im Büro oder seinen Computer zuhause gebunden. Dass man jetzt allerdings mit dem neuen Office 365 dabei auch im Team verbunden ist, ist neu.

Jede Arbeitsgruppe kann sich nun durchgehend austauschen und auf dem Laufenden halten. Dabei ist es egal, ob die einzelnen Mitglieder vom Laptop, Smartphone oder Tablet-PC aus arbeiten – mit Office 365 sind alle verbunden, egal welches Gerät sie bevorzugen oder wie sie am liebsten arbeiten. Somit hat Jeder von überall aus Zugriff auf alle wichtigen Dokumente – grade für berufliche Ausflüge ein enormer
Vorteil.


Dabei wird dem Nutzer auch vieles erleichtert, so ist beispielsweise die IT-Administration erheblich kundenfreundlicher und einfacher geworden. Auch die Kommunikation untereinander kann verbessert werden, da nun auch Videokonferenzen von überall aus stattfinden können – in HD. Jeder Mensch hat somit ständig sein Büro in der Tasche, im Rucksack oder im Laptopkoffer. Dass man nun überall auf das zurückgreifen kann, was gerade wichtig ist, was einen Auftrag einbringt oder was neue Kenntnisse schafft, ist durch das neue Office einfacher geworden. Durch ständige Aktualisierungen bleibt man immer auf dem neuesten Stand der Dinge und erhält Updates von seinen Kollegen sofort.

Office 365 ist somit eine optimale Lösung für Unternehmen, die viel Wert darauf legen, dass ihre Mitarbeiter stets mit einander verbunden, immer auf dem neusten Stand und mobil sind. Alle wichtigen Neuigkeiten gibt es sofort auf einen Blick, Präsentationen für Kunden lassen sich einfacher durchführen und der Austausch untereinander wird erheblich verbessert. Das alles ist das neue Office 365, mit dem Arbeiten einfacher, mobiler und flexibler wird.

Modefotografie – Dem Leben auf der Spur

Wer wirklich gute Fotos machen möchte, sollte von den Besten lernen. In der Welt der Modefotografie gehören Ansel Adams und Annie Leibovitz dazu, nicht zu vergessen Herb Ritts, und Richard Avedon und Mario Testino sicher auch.

Was sie aufs Bild gebannt haben, das kommt nicht von der Stange, das fällt in mancher Hinsicht aus dem sonst gewohnten Rahmen. Die Technik muss man natürlich beherrschen und stets ein wachsames Auge auf die Neuentwicklungen halten, doch den untrüglichen Blick für den rechten Moment lehrt nur die Erfahrung, wenn er nicht angeboren ist.

Ein guter Tipp von einem, der es wissen muss, besteht darin, die Welt einfach perspektivisch zu betrachten und sich ganz auf seine Intuition zu verlassen. Ein Motiv, das einen genug berührt, kann auch ins Bild gerückt werden. Ein zweifelsfreies Indiz dafür ist es, wenn man das fertige Bild vor sich sieht, sobald man sein Motiv in Augenschein genommen hat. Dabei muss man sich nicht unbedingt auf Anhieb in die Modelle seiner Wahl verlieben, aber es erleichtert die Sache ungemein. Ein alter Hase im hektischen Geschäft gibt zu bedenken, dass selbst ein perfekt ausgestaltetes Bild ungleich weniger zählt als der Charme und die Wahrheit des festgehaltenen Augenblicks.

Schließlich sollte man schon wissen, was man überhaupt sagen und zum Ausdruck bringen möchte, bevor man sich des ganzen Equipments bedient. Manche ziehen die Studio-Atmosphäre vor, weil es da leichter fällt, den Abstand von den täglichen Verwobenheiten zu finden, andere springen mitten rein ins turbulente Leben. Es kommt halt auch darauf an, ob man mehr Wert auf die Symbolkraft legt oder eher der Wirklichkeit auf die Spur kommen will. Verzaubern kann einen auch die unverhoffte Begegnung, Selbstfindung braucht die Besinnlichkeit ebenso sehr wie die Konfrontation. Was die Jetztzeit von Vergangenem und vielleicht auch von der Zukunft unterscheidet, das herauszuarbeiten ist die wirkliche Herausforderung.

In der Mode spiegelt sich der Zeitgeist wie in kaum einem anderen Medium, ein bevorstehender Wandel kündigt sich auf dieser Ebene mit winzigen Nuancen an. Sie festzuhalten, ist die Aufgabe der Modefotografie. Das Leben selbst kann aufregender sein als jeder Actionstreifen, man muss nur ein Gespür dafür entwickeln und sich dem nicht verschließen. Aus der Reihe zu tanzen, Menschen vor den Kopf zu stoßen und eingefahrene Gewohnheiten aufzubrechen, führt auf den Weg der Visionen, die aus dem Alltäglichen eine Zukunftsperspektive ableiten können. Wer immer nur auf Sicherheit spielt, der riskiert zwar nichts, kann aber auch wenig gewinnen. Wer seinen Lebensweg schon vorgezeichnet hat, tut sich schwer, das Normale als etwas Außergewöhnliches anzusehen, er findet selten etwas wirklich Neues. Und bei allem Fabulieren sollte man die Unnachgiebigkeit der Praxis nicht außer Acht lassen. Gestandene Profis wissen, dass ein Bild erst nach Tausenden von Versuchen einmalig gut werden kann. Legen Sie auch ein bisschen Wahnsinn an den Tag und gehen Sie so mit der Kamera um, als hätten Sie nie wieder Gelegenheit, eine in der Hand zu halten. Gerade die Vielfalt der perfekten Technik aber sollte einem den Blick für das Wesentliche auch nicht verstellen, für den Anfang reicht wohl eine festgesteckte Grenze.

Endlich Chef werden: Tipps für das eigene Startup

opencage info2 Endlich Chef werden: Tipps für das eigene Startup Im Jahr 2012 sind laut dem Bonner Institut für Mittelstandsforschung (IfM) rund 350.000 neue Unternehmen gegründet wurden. Im Vergleich mit 2011 sank die Zahl damit um 51.000 oder 12,8 Prozent ab. Ein Grund für diese Entwicklung ist die hohe Liquidationsstatistik in Deutschland. Fast ebenso viel Unternehmen wie neu gegründet wurden, müssen jedes Jahr auch wieder aufgeben. Um diese Probleme zu umgehen und zu einem erfolgreichen Gründer eines Startups zu werden, ist es deshalb notwendig, einige wichtige Hinweise zu berücksichtigen und sich folgende Fragen ehrlich zu beantworten.

Passen Geschäftsidee und Markt?

Wer glaubt, eine passende Geschäftsidee für ein erfolgreiches Startup gefunden zu haben, verfällt zumeist in Euphorie und erkennt die Schwächen und Fallstricke bei der Umsetzung nicht mehr. Diese gibt es jedoch bei jedem Startup. Oft ist zwar das Geschäftskonzept gut, doch es mangelt an ausreichender Nachforschung über den Zielmarkt. Insiderwissen aus der Branche kann dabei helfen, solche Schwierigkeiten zu vermeiden. Hierzu empfiehlt sich der Besuch von passenden Messen, um erste Kontakte zu knüpfen. Bei solchen Veranstaltungen werden auch immer Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde von Experten gehalten, die über die gegenwärtige Marktsituation informieren.

Sollte man alleine oder im Team gründen?
Es gibt klassisch zwei Arten von Startup-Gründungen: Entweder entscheiden sich Hochschulabsolventen direkt nach ihrem Abschluss dafür oder Arbeitnehmer, die endlich selbst Chef sein möchten. Der dritte Fall, dass ein Arbeitsloser den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, ist statistisch noch nicht bedeutend. Im ersten Fall handelt es sich zumeist um Teamgründungen, im zweiten Fall plant eine Einzelperson die Gründung einer neuen wirtschaftlichen Existenz. Generell sind Teamgründungen besser: Verantwortlichkeiten werden geteilt, mehr Kompetenz ist vom ersten Tag an im Haus und Investoren schießen leichter Geld zu, wenn das Risiko auf mehr als zwei Schultern verteilt ist. Allerdings benötigen Teamgründungen – auch unter engen Freunden – eine klare Kompetenzverteilung. Denn Streit über die Unternehmensausrichtung gibt es irgendwann immer. Dieser sollte nicht zum Ende der Firma führen.

Wie kann sich ein Unternehmen finanzieren?

Geld ist der ausschlaggebende Faktor. Ein erfolgreiches Startup muss gerade zu Beginn der Tätigkeit über große Reserven verfügen. Drei Geldquellen können hierfür aufgetan werden: Zum ersten benötigt man praktisch immer Kredite von Banken (oder Privatpersonen). Hierfür ist ein schlüssiger Businessplan von Nöten. Diesen wollen zum zweiten auch Investoren sehen. Diese lassen sich ihre Mittel zumeist über Unternehmensanteile oder Vorkaufsrechte bezahlen. Zum dritten schüttet aber auch der Staat Fördermittel aus – insbesondere dann, wenn ein vormaliger Arbeitsloser unter den Gründern ist. Eine kostenlose Beratung kann man der zuständigen Branchenkammer erhalten, in der das Startup gegründet werden soll.