Umzug und GEZ

pinit fg en rect gray 20 Umzug und GEZ

Wer seinen Umzug plant, sollte auf gar keinen Fall vergessen, auch die GEZ zu informieren. Denn ansonsten kann das böse Folgen nach sich ziehen. Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland, kurz GEZ genannt, muss genauso über die neue Anschrift informiert werden, denn sonst kann es schnell passieren, dass man als Schwarzseher bezeichnet wird und das kann dann wirklich teuer werden.

Die Ummeldung kann nach dem Umzug einfach online unternommen werden oder man holt sich ein dementsprechendes Formular. Die Formulare liegen heute bei vielen Banken und Sparkassen aus, sowie bei den Gemeinden. Allerdings sollte man sich seine Teilnehmer Nummer für das Ummelden heraus suchen. Die Teilnehmer Nummer kann man auf den Kontoauszügen sehen. Ebenfalls kann man sich bei der GEZ telefonisch ummelden.

Einige Logistik Unternehmen bieten auch den Service an, den Kunden eine Checkliste zu geben, damit sie keine wichtigen Behörden oder Versicherungen vergessen und sich bei diesen nach dem Umzug ummelden. Die Umzüge sind immer mit vielen Behördengängen verbunden, da kann es schnell einmal passieren, dass eine Stelle vergessen wird. Genauso sollte bei der Deutschen Post ein Nachsendeauftrag gestellt werden, dieser kann für sechs oder zwölf Monate beantragt werden. Für sechs Monate müssen dann 15,20 Euro und für zwölf Monate 25,20 Euro bezahlt werden. Diesen Antrag sollte man am besten zwei bis drei Wochen vor dem Umzug stellen, aber spätestens eine Woche vorher. Damit besitzt die Deutsche Post noch genügend Zeit den Auftrag zu bearbeiten und die Post wird pünktlich nachgesendet.

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